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Redaktion

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Work-Life-Balance ausgezeichnet

Bundesministerin für Arbeit, Familie und Jugend Christine Aschbacher hat Austrian Power Grid (APG) als familienfreundlichen Betrieb ausgezeichnet. MitarbeiterInnen von APG können ein freiwilliges drittes Karenzjahr in Anspruch nehmen, verschiedene Zeitmodelle nutzen und eine Pensionsvorsorge in Anspruch nehmen. APG erhält die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal.

Vom 3. Mann ins 3. Jahrtausend

Ende Jänner wurden im T-Center in Wien die wirtschaftlichsten, kundenfreundlichsten und innovativsten IT-Projekte aus Österreich ausgezeichnet. Nominiert für den Wirtschaftspreis eAward waren 44 Projekte in sieben Kategorien wie Aus- und Weiterbildung, Industrie 4.0 oder E-Government.
Gewinner der Kategorie »Smart City und Infrastruktur« ist Wien Kanal mit dem Projekt »Vom 3. Mann ins 3. Jahrtausend: Innovatives Regenwassermanagement«.

Flexibilität ins Stromnetz

Die Austrian Power Grid AG (APG) und die Energy Web Foundation (EWF) wollen nun gemeinsam einen »Proof of Concept« für einen neuen Flexibilitätsmarkt durchführen. Kleinere, dezentrale Flexibilitätsressourcen sollen sich darin an der Leistungs-Frequenzregelung des österreichischen Stromnetzes beteiligen können. In dem von der APG entwickelten »Flex-Hub« sollen auf Basis von Open-Source-Software und Blockchain-Prozessen, Anlagenqualifikation und -registrierung, Gebotsmanagement und Abrechnungsfunktionen für dezentrale Flexibilitäten unter einem Schirm effizient zusammengeführt werden. Bisher waren kleinere Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen nicht direkt an die Großhandelsmärkte für Strom angebunden.

Rekordwechsel

Rund 345.200 Strom- und GaskundInnen haben im Jahr 2019 ihren Lieferanten gewechselt. »Im Jahr 2019 wurde der bisherige Wechselrekord aus dem Jahr 2017 noch einmal etwas übertroffen. Das vergangene Jahr war von Preissteigerungen sowohl im Strom- als auch im Gasbereich geprägt. Dadurch waren die Konsumentinnen und Konsumenten deutlich sensibilisierter und haben sich vermehrt für günstigere Strom- und Gasangebote interessiert«, ist E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch überzeugt. 2017 wurden 343.000 Wechsel verzeichnet, 2018 waren es knapp 330.000.

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