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Corona: Beton- und Fertigteilwerke fahren Produktion herunter

Vom Ausbruch der Corona-Pandemie sind auch die österreichischen Beton- und Fertigteilwerke betroffen. Die Produktion setzt die Abnahme durch aktive Baustellen der Kunden voraus: Ohne diese Abnahme ist keine weitere Produktion möglich, heißt es aus dem Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB). Auslieferungen von lagernder Ware werden im Rahmen der Möglichkeiten weiter durchgeführt. Der Baustellenstopp hat jedenfalls Auswirkungen auf alle Segmente des österreichischen Bauwesens, vom Hochbau mit Fertigteilsystemen bis zum Straßen- und Tiefbau. Die Branche verfolgt die laufenden Entwicklungen, hat notwendige Vorkehrungen getroffen und hofft auf eine baldige Normalisierung der Lage wie eine gesicherte Wiederherstellung der Lieferketten, sagt VÖB Präsident Franz Josef Eder.

Coronavirus: Strabag stellt Baustellen vorerst ein

STRABAG stellt mit heutigem Tag den geregelten Baubetrieb in Österreich ein. Dies gilt bis auf Weiteres, mindestens jedoch, solange die 98. Verordnung des Bundesministers für Soziales gemäß §2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes gilt – also bis zum 22.3.2020. Von der Maßnahme werden rund 1.000 Baustellen betroffen sein.

Supercomputer knackt 2-Exaflops-Marke

Hewlett Packard Enterprise (HPE) stattet das U.S. Department of Energy (DOE) mit dem bisher leistungsstärksten Supercomputer der Welt aus. El Capitan erreicht zwei Exaflops und wird damit zehn Mal schneller als der momentan schnellste Supercomputer weltweit sein und schneller als die heute 200 schnellsten Supercomputer zusammengenommen. Betrieben wird der Höchstleistungsrechner vom Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL) in Kalifornien, USA. Der Supercomputer wird zukünftig das LLNL und zwei weitere US-amerikanische Forschungseinrichtungen der National Nuclear Security Administration (NNSA) bei komplexen 3D-Simulationen unterstützen. El Capitan soll Anfang 2023 ausgeliefert werden.

El Capitan wird als erster Supercomputer die 2-Exaflops-Grenze erreichen und damit die ersten Schätzungen seiner Leistungsfähigkeit um 30 Prozent überschreiten. Pro Sekunde wird er 2.000.000.000.000.000.000, sprich: zwei Trillionen mathematische Berechnungen durchführen können. Zum Vergleich: Wofür El Capitan gerade mal eine Sekunde braucht, würden alle Menschen der Welt acht Jahre lang beschäftigt sein – vorausgesetzt, jeder von ihnen würde eine Rechnung pro Sekunde lösen.

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