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Flotte Bilder mit prächtigen Farben

Die technischen Daten des S1910 überzeugen: Mit der Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten, einem Kontrastverhältnis von 1000:1 und einer Helligkeit von 250 cd/m² ergibt sich laut Hersteller eine erstklassige Bildqualität mit klaren Grafiken und Strukturen sowie scharfen Textkonturen. Egal ob man mittig oder seitlich vor dem Schirm sitzt - ein gleichmäßig hoher Kontrast von Farben und Graustufen soll bis in die Ecken auf hohem Niveau erhalten bleiben.

Dynamic Motion Picture Overdrive
Herzstück des S1910 ist sein Overdrive-Schaltkreis. Je nachdem zwischen welchen Farbtönen umgeschaltet wird, leistet er laut Hersteller eine beträchtliche Beschleunigung der Schaltzeiten. Bewegtbilder sollen so ruckelfrei und ohne störende Wischeffekte angezeigt werden. Die mittlere Dauer von Farbtonwechseln liegt bei etwa 12 ms. Die Schwarz-Weiß-Schaltzeitsoll sogar nur 8 ms dauern. Bewegtbilder in schnellen Videosequenzen, Spielen und 3D-CAD-Animationen werden nach Herstellerangaben in bislang nicht erreichter Geschwindigkeit und ohne störende Verzögerungen angezeigt.

Präzise Farbsteuerung
Der S1910 verfügt laut EIZO über eine umfangreiche Steuerung der Farbwiedergabe, die eine seperate Justage von Farbton und Farbsättigung zulässt. Entsprechend genau ist die Farbwiedergabe - was ganz besonders bei glatten Verläufen und feinen Schattierungen deutlich werden soll.

Kontrastverstärkung
Diese Funktion bietet insgesamt fünf verschiedene Videomodi mit unterschiedlichen Voreinstellungen für Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma. Auf Knopfdruck erhält man laut Hersteller ideale Sichtbedingungen für Video-Clips (Movie), Grafik- und Bildbearbeitung (Picture), Büroanwendungen (Text) und Internet (sRGB). Ein Custom-Modus für eigene Einstellungen ist ebenfalls verfügbar. über die mitgelieferte Software ist sogar eine automatische Umschaltung möglich, z.B. sRGB-Anzeige bei Aufruf des Browsers.

Ein modernes LCD-Modul mit äußerst schmalem Rand gestattet ein kompaktes Gehäuse. Der Rand um das Bild misst seitlich nur 12,8 Millimeter. Netzteil und Signalschnittstelle sind in das Gerät integriert. Der Schirm steht wahlweise auf zwei unterschiedlichen Standfüßen: Der normale Fuß lässt den Betrieb in Hoch- und Querformat zu, mit dem ArcSwing-Standfuß soll der S1910, einer bogenförmigen Bewegung folgend, bis auf die Tischkante abgesenkt werden können.
Je ein DVI-D und DSub-Eingang erlauben den gleichzeitigen Anschluss von zwei Computern. Automatisch sollen alle Signale synchronisiert werden.

Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 599,-- Euro. EIZO gewährt auf das Gerät 5 Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice.

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Den Psycho-Crash vermeiden

\"Im»Das wird mir alles zu viel.« »Ich schaffe das nicht mehr.« Diese Gefühle plagen immer mehr Berufstätige. Nicht nur wegen der Arbeitsmenge, sondern weil ihr Job sie zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert, für deren Lösung sie noch keine Routinen entwickelt haben. Eine entsprechend große mentale Kraftanstrengung kostet es, sie zu meistern.

Von Sabine Prohaska

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Nach den Sternen greifen

\"5-Sterne-Superior-KomfortDie Möglichkeiten der Luxushotellerie sind in Österreich noch lange nicht ausgeschöpft. Gerade in Wien eröffnen immer mehr 5-Sterne-Hotels. Doch wie kommen die Häuser zu ihren Sternen – und was macht in einem bereits so ­exklusiven Segment den feinen Unterschied zwischen vier und fünf Sternen?

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WLAN, WiMax, WIGWAM

\"Die Breitbandfunktechnologie WiMax hat das Potenzial, die mobile Datenübertragung so auf den Kopf zu stellen, wie es seinerzeit GSM mit dem Mobilfunk gemacht hat“, steht in den Strategiepapieren der Netzwerkhersteller geschrieben. Die kommerziell für Ende des Jahres angekündigte Nachfolgetechnologie des Funknetz-Shootingstars WiFi (auch WLAN genannt) soll vor allem Benutzern in ländlichen, mit Breitband unterversorgten Gebieten den schnellen Zugang zum Datenstrom liefern. \"Worldwide Interoperability for Microwave Access“ (WiMax) schafft im Labor bei bis zu 50 Kilometern Reichweite eine maximale Bandbreite von rund 70 Megabit pro Sekunde. Damit übertrifft der schnelle Breitbandzugang die ältere WLAN-Technik bei weitem: Bei dieser können im Außeneinsatz höchstens rund sechs Kilometer überbrückt werden. Wegen ihrer hohen Leistungsfähigkeit wird die WiMAX-Technik bereits auch als Alternative zu ADSL- und UMTS-Verbindungen diskutiert - wenn auch nur auf einem im Feld breit herstellbaren Geschwindigkeitsniveau, das in etwa ADSL-Leitungen entspricht. Immerhin: Der Chiphersteller Intel sieht entsprechend kompatible Chips für Notebooks bereits für das Jahr 2006. Handsets sollen ab 2007 unterstützt werden. Wann in österreich die vier WiMax-Lizenzinhaber Wimax Telecom, Telekom Austria, UPC Telekabel und Teleport mit den schnellen Funkservices an den Start gehen, steht bislang aber in den Sternen. Lediglich der Newcomer Wimax Telecom, die Breitbandunternehmung der Telco-Haudegen TA-Ex-General Werner Kastzler und Ex-RSLcom-Chef Dov Bar-Gera plant den Marktlaunch bereits für September dieses Jahres. In einer ersten Phase soll in ruralen Gebieten WiMax als Alternative zu Schmalband und ADSL geboten werden.

\"Es hängt stark vom Markt ab, den die Anbieter adressieren wollen“, weiß Edwin Ronacher um die Positionierungsfrage rund um die neuen Breitbandmöglichkeiten Bescheid. Der Leiter der Breitbandabteilung bei der Wiener Kapsch CarrierCom ist als einziger österreicher im internationalen WiMax-Forum vertreten. Für den WiMax-Experten sind es in weiterer Folge die \"Business-Needs“ die dem drahtlosen Breitbandgeschäft ein Gesicht verleihen werden. Derzeit ist der WiMax-Standard lediglich für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (bei gleichzeitig freier Sicht entlang der Strecke) normiert. An weiteren Technologieschritten wird in den Arbeitsgruppen des Forums gewerkt. \"GSM hat auch 13 Jahre gebraucht um ein Renner zu werden“, beschwichtigt Ronacher. Für Anfang des kommenden Jahres wird die endgültige herstellerübergreifende Normierung für WiMax-Equipment erwartet. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die UMTS-Erweiterung HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) kein ernsthafter Mitbewerber an örtlich fixen Standorten sein. Dagegen wird HSDPA ein Alleinstellungsmerkmal für die mobile Nutzung innehaben. Und bis es dann so weit ist, dass nicht nur die Hausantenne sondern auch Notebook, PDA oder sogar das Handy über WiMax Datenmengen kommunizieren können, wird weiter Zeit vergehen. Die Marktstrategen rechnen mit \"frühestens 2007, 2008 oder 2009“, bis der WLAN-Nachfolger Massenmarkt wird.

Somit bleibt derzeit bei WiMax nicht die Frage nach der Technologie, sondern ihrer sinnvollen Verwendung. Manager wie Ronacher sehen in erster Linie die Business-Needs ihrer Kunden, der Carrier und Provider. Für diese soll WiMax so etwa wie ein Tausendsassa für die kostengünstige überbrückung der letzten Meile vom Wählamt bis zum Endkunden werden. Dies gelte auch für jene Gebiete, so Ronacher, in denen die Erschließungskosten von Grund auf zu teuer sind - etwa im alpinen Bereich.

Was kommt nach WiMax? Auch daran wird heute bereits eifrig gefeilt. Der nächste Schritt in der Evolution der drahtlosen Netzwerke findet derzeit unweit in Deutschland statt. Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung ist Schirmherr einer Forschungsgruppe rund um Unternehmen wie Alcatel, Siemens, Nokia, Philips oder DaimlerChrysler, die an einer Drahtlostechnologie mit übertragungsraten von 1 Gigabit pro Sekunde tüftelt. Der Name der Breitbandrakete: WIGWAM, “Wireless Gigabit With Advanced Multimedia Support”. Hauptanwendungsgebiet soll die übertragung multimedialer Inhalte in Hot-Spots, im Heimbereich und in Großraumbüros sein. Um die Einbindung in ein zukünftiges heterogenes Mobilfunksystem zu ermöglichen, werden auch mobile Anwendungen betrachtet.

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9 Megapixel und Super Zoom

Allein der 9-Megapixel-Sensor macht die FinePix S9500 laut Hersteller bereits zu einer Digitalkamera der Superlative, denn dieser Wert steht für die derzeit höchste Auflösung in der Klasse der Consumer Kameras. Die maximale Auflösung liegt bei 3.488 x 2.616 Pixeln. Aber auch das 10,7-fache Megazoom-Objektiv von Fujinon spielt in der optischen Oberliga. Während nämlich viele Zoomobjektive keine ausgeprägten Weitwinkelbrennweiten ermöglichen, beginnt die Optik der FinePix S9500 bei 28 Millimetern (Kleinbild-Entsprechung), während der Telebereich bis hin zu 300 Millimetern reicht. In Verbindung mit dem Digital-Zoom, kann man insgesamt einen 21,4fachen Zoomeffekt erreichen.

Real Photo Technik
Die Real Photo Technik basiert auf der Kombination des neu entwickelten RP-Bildprozessors mit dem Fujinon-Objektiv und dem Super-CCD-HR-Sensor der fünften Generation, der 1/1,6 Zoll misst. Dadurch soll es möglich werden, auch bei hoher Empfindlichkeitseinstellung qualitativ hochwertige Aufnahmen zu erzeugen - ohne Zugeständnisse an die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Lichtempfindlichkeit gibt Fujifilm mit ISO 80 bis ISO 1.600 an.

Weitere Features
Die Kamera ist zudem mit einem ausklappbaren 1,8-Zoll-LC-Display ausgestattet. Die Einschaltzeit soll bei 0,8 Sekunden liegen, die Auslöseverzögerung beträgt 0,01 Sekunden. Zudem erlaubt es die Kamera, Brennweite und Fokussierung durch Drehen am Objektiv manuell einzustellen. Ergänzend kann man sich die Helligkeitsverteilung im Motiv in Echtzeit über ein Histogramm anzeigen lassen. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 30 Sekunden und 1/4.000 Sekunde.

Um die Verwacklungsgefahr zu reduzieren, die durch lange Belichtungszeiten oder Bewegungen des Motivs entsteht, bietet die Kamera den Modus \"Motivschärfe\". Dabei wird die Lichtempfindlichkeit je nach Umgebungslicht automatisch angepasst. Unschärfen durch Verwackeln und Bewegungen des Motivs sollen so verhindert werden.

Die FinePix S9500 ist mit einem Dual Media Schacht für xD-Picture Card und CompactFlash/Microdrive ausgestattet uns ist ab Ende September zum empfohlenen Verkaufspreis von ungefähr 700 Euro verfügbar.

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Fotos drucken in Highspeed

Der HP Photosmart 8250 druckt ein Foto im Format 10x15 Zentimeter in 14 Sekunden und schafft 31 farbige Druckseiten in der Minute, für Fotos in hoher Qualität benötigt er laut HP allerdings 49 Sekunden. Auch andere Medienformate (13 x 18 und 10 x 30 Zentimeter bis zu Panorama-Papieren mit 21 x 61 Zentimeter) soll der Photosmart 8250 mühelos und schnell drucken können. Die hohe Geschwindigkeit ist einem besonders großen Druckkopf und separaten Tintentanks zu verdanken. Der breite Druckkopf arbeitet mit 3900 Druckdüsen, die bis zu 140 Millionen Tintentröpfchen pro Sekunde ausstoßen. Der 8250 druckt mit sechs HP Vivera Tinten, die er variabel nutzt: Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb, Cyan hell und Magenta hell. Bei Texten verwendet er ausschließlich schwarz, farbige Dokumente werden mit vier Farben, Fotos mit sechs Farben gedruckt.

Sparsam im Verbrauch
Effizienz zeigt er laut HP nicht nur bei der Druckgeschwindigkeit, sondern auch im Verbrauch. Dafür sorgt die neu von HP entwickelte Tintenstrahltechnologie \"Single Ink Generation II\" mit einer speziellen und besonders effizienten Tintenzirkulation zwischen Patrone und Druckkopf.

Um Luftbläschenbildung bei häufigem An- und Ausschalten des Druckers vorzubeugen, hat HP eine Pumpe in den Druckkopf integriert, die die Tinte wieder in die Patronen zurückführt. Die \"Verwaltung\" des Tintenverbrauchs wird über die HP Smart Printing Features geregelt. Dabei soll ein Tintensensor die Tintenmenge erfassen und dabei den Bedarf für den anstehenden Druckauftrag ermitteln. Reicht die Farbmenge nicht aus, unterbricht der HP Photosmart 8250 den Druckauftrag. So wird keine Seite mehr angedruckt, die nicht fertig gedruckt werden könnte (Full-Page-Garantie).

Zusätzliche Features
Ein Plus für perfekte Fotos sind darüber hinaus die HP Real Life Technologies, mit denen sich die Aufnahmen - ohne Umweg über den PC - bearbeiten lassen sollen. Ausschnitte, Zoom, Rote-Augen-Entfernung oder Panoramadruck sind direkt am Drucker einstellbar. über das aufklappbare 6,4 Zentimeter große LCD-Farbdisplay kann der Anwender die Bilder bequem auswählen und bearbeiten: Zum Beispiel das Layout ändern sowie Videos abspielen und dabei einzelne Standbilder auswählen und drucken.

Für direkten Fotodruck verfügt der HP Photosmart 8250 über eine PictBridge-Schnittstelle und vier Steckplätze für alle gängigen Speicherkarten. Mit einem optionalen Bluetooth Dongle lassen sich darüber hinaus auch Fotos und Daten von Mobiltelefonen, PDAs oder Notebooks übertragen.

Der Windows- und Mac-fähige HP Photosmart 8250 ist ab sofort zum Preis von 199 Euro im Handel erhältlich.

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