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Archiv (11315)

Neue Gesichter bei der mobilkom

Eine spannende Zeit in einem dynamischen Markt

Daniela Winnicki-Eisenhuth übernahm mit Juni 2005als Karenzvertretung die Funktion der Pressesprecherin Produkt PR beimobilkom austria. Sie studierte Kommunikations- undPolitikwissenschaften an der Universität Wien und absolvierte einPost-graduate Studium in Boston, USA. Nach umfangreichen Tätigkeitenals PR-Managerin in Boston, Leipzig und u.a. bei der österreichWerbung in Berlin arbeitete Daniela Winnicki-Eisenhuth alsKommunikations- und PR-Managerin bei Austria Card in Wien. Darüberhinaus war sie auch immer wieder als Vortragende für PR-Themen im In-und Ausland tätig. Bei mobilkom austria ist sie als PressesprecherinAnsprechpartnerin für die Medien und koordiniert dieKommunikationsaktivitäten des Unternehmens im Produktbereich. \"Ichfreue mich auf die neue berufliche Herausforderung im PR-Bereich ineinem Unternehmen, das Markt- und Innovationsführer in österreich istund damit auf eine spannende Zeit in einer sehr dynamischen Branche\",sagt Daniela Winnicki-Eisenhuth zu ihrem neuen Job.

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Krisen wirken

Die Krise, die die EU nach dem Scheitern einer Verfassung und einer Budgeteinigung ergriffen hat, wird sich in der zweiten Jahreshälfte auch auf Zentral- und Osteuropa auswirken. \"Die Europäische Union wird bei Erweiterung und Integration auf die Bremse treten\", sagt Peter Brezinschek, Chefanalyst der Raiffeisen Zentralbank österreich (RZB). Das bekämen vor allem Rumänien, Bulgarien und Kroatien zu spüren. Durch die Tendenz zur Reduzierung des EU-Budgets für 2007 bis 2013 etwa stünden den osteuropäischen Staaten pro Jahr rund sieben Mrd. Euro weniger Mittel für die Infrastruktur zur Verfügung, so Brezinschek.

Negative Auswirkungen auf die Währungen und Zinsen sind dagegen offenbar noch nicht zu registrieren. \"Wir erwarten wegen der EU-Krise keine Auflösung des Konvergenzprozesses. Vielmehr rücken die nationalen Entwicklungen bei Maastricht-Kriterien wie Budgetdefiziten aber auch Strukturreformen in den Vordergrund\", sagte Brezinschek. Laut RZB tragen vor allem ausländische Direktinvestitionen zur Währungsstützung in Osteuropa bei. So holten sich die neuen EU-Staaten Osteuropas bis Ende 2004 rund 165 Mrd. Euro an Investitionen ins Land. Für 2005 rechnet Brezinschek für die Region mit einem weiteren Nettozufluss in Höhe von 15,7 Mrd. Euro.

Unter anderem das positive Investitionsklima verschafft den osteuropäischen Börsen einen kräftigen Aufwind. Seit Jahresbeginn kletterten die Börsen Osteuropas um zwischen 9,1 und 35,2 Prozent. Da sich auch die etablierten Märkte Europas \"freundlich\" präsentieren, prognostiziert die RZB für die zweite Jahreshälfte eine Fortsetzung dieses Börsentrends. Für Auftrieb an den Börsen sorgen dabei vor allem der boomende öl- sowie der Telekombereich.

Im ölsektor rechnet etwa Stefan Maxian vom Company Research der Raiffeisen Centrobank mit einem weiterhin günstigen Marktumfeld. In der Telekombranche seien die Handy-Penetrationsraten in Tschechien und Ungarn zwar bereits auf westeuropäischem Niveau. \"Der polnische Markt sowie die meisten Märkte in Südosteuropa haben dagegen noch deutliches Aufholpotenzial\", so Maxian.

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Kein Kavaliersdelikt

\"LautBeinahe täglich tauchen Berichte über neue Korruptionsfälle und Wirtschaftsdelikte auf. Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) war nahezu jedes zweite österreichische Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren von Wirtschaftskriminalität betroffen. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen.

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Die etwas anderen Laptop-Taschen

Die schwarze Nylontasche mit Trolley-Funktion ist für Notebooks bis 17 Zoll geeignet. Durch die gebogene Teleskopstange soll die Tasche eine aufrechte Position behalten und sich so leicht ziehen lassen. Der ergonomische Griff verteilt den Druck gleichmäßig auf der Handfläche und reguliert die Teleskopstangen-Länge auf Knopfdruck in vier verschiedene Stufen (20, 30, 40 und 60 cm). Falls die Tasche getragen werden muss, verteilt die gehärtete Taschen-Rückseite laut Hersteller das Gewicht gleichmäßig, was die Muskeln entspannen soll. Für Reisende mit vielen Unterlagen und Dokumenten gibt es vorne drei Netzfächer sowie eine erweiterbare Tasche für größeres Zubehör.
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über den Asphalt schweben

In den Vereinigten Staaten hat sich Amar Bose einen Namen als Hersteller hochwertiger Audiosysteme für Autos gemacht. Parallel zu seinem Brötchenberuf hat sich Bose seit mehr als 20 Jahren mit einem Thema beschäftigt, das ihm persönlich anscheinend sehr am Herzen lag: Ein aktives Fahrwerk das sämtliche Fahrbahnunebenheiten ausbügelt. Was auf den ersten Blick wie eine klassische Weiterentwicklung bereits vorhandener Fahrwerkstechnologie wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als revolutionärer Neuansatz. Das Bose Suspension System kommt gänzlich ohne Federn und Dämpfern aus. Mit vier elektromagnetische Linearmotoren soll das Auto über Schlaglöcher und Bodenwellen hinweg gleiten, ohne dass die Karosserie sich bewegt. Klingt unglaubwürdig, ist aber so. Das System wurde in einen Lexus LS 400 eingebaut und auf einem Testparcours einem Härtetest unterzogen. Das Ergebnis war viel versprechend. Während im normalen Serienauto die Insassen heftig durchgeschüttelt wurden, blieb die Karosserie im Testauto selbst bei Schlaglöcher der übelsten Sorte beinahe vollständig in Balance. Theoretisch könnte das System in jeden handelsüblichen PKW eingebaut werden. Was Bose jetzt noch fehlt ist ein Autohersteller, mit dessen Hilfe er das System zur Serienreife bringen kann. Sollte sich aber alles so weiter entwickeln, wie Bose sich das vorstellt, dann könnte in wenigen Jahren das erste Serienfahrzeug über den Asphalt schweben.
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Forscherin des Monats Juli

Franziska Lucia Michor beeindruckt durch Schnelligkeit: Seit Mai 2005 hat die erst 22jährige ein PhD der Harvard University in Biologie. Michor studierte in Wien Mathematik und Molekularbiologie, schloss sich vor drei Jahren dem Forscherteam des Mathematikers und Biologen Martin Nowak in Princeton und Harvard an und absolvierte in Rekordzeit ihr Doktoratsstudium.
Michor entwickelt mathematische Modelle von Krebsgenetik, um etwa Vorhersagen über chemotherapeutische Behandlungen zu machen. Mit einem Junior Fellowship der Harvard Society of Fellows tritt sie ab Herbst eine Post-Doc Stelle in Harvard an.

Herzlichen Glückwunsch!

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Fiat Lux - es werde Licht

Es ist schon lange bekannt, dass Lichteinwirkung einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gemütsverfassung der Menschen hat. So wird Licht beispielsweise zur therapeutischen Anwendung bei Depressionen oder zur Energiefreisetzung genutzt. Das deutsche Forschungsinstitutes hat nun Möglichkeiten gefunden, die therapeutischen Wirkungen von Licht mit einer neuen Technologie in die Bekleidung integrieren zu können. Auf diesem Wege soll der Umfang der Lichtbestrahlung genau geregelt werden können.

Die Erfindung besteht aus Dioden, die so in die Kleidung eingearbeitet sind, dass sie die dafür empfindlichen Körperstellen mit Licht bestrahlen können. Der Prozess läuft in verschiedenen Schritten ab. Zuerst wird der Hautwiderstand gemessen, um das physiologische Stressniveau zu ermitteln. Dann wird die optimale von der Haut benötigte Lichtbestrahlung bestimmt. Schließlich werden verschiedenfarbige Lichtstrahlen auf die Haut gesendet, die eine Heilung, Regeneration oder Leistungssteigerung erzeugen.

Diese Technologie bietet viele Vorteile, darunter eine Wertsteigerung der Kleidungsstücke durch die Zusatzfunktion, sowie ein erhöhtes Wohlbefinden der Träger ohne Medikamenteneinsatz. Weiterhin kann diese Technologie genau auf den jeweiligen Träger zugeschnitten und in verschiedene Kleidungsstücke eingearbeitet werden, so dass sie, von der Arbeit bis zum Fitnessstudio, überall getragen werden kann.

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Schön scharf

Die daraus resultierende Erwartungshaltung kann von den technischen Daten des Gerätes durchaus gestützt werden: Ein Megapixel-CCD-Sensor, ein heller 6,35 cm-LCD-Monitor mit 207.000-Pixel-Auflösung und 15 Motivprogrammen lassen einiges erahnen. Dazu kommen noch ein Leica 3fach-Zoom Objektiv mit dem Lumix-exklusiven optischen Bildstabilisator OIS, ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku mit doppelter Ausdauer dank energiesparendem Venus Engine Plus-Bildprozessor und ein verbesserter Video-Modus.Mit Abmessungen von 94,1 x 50,5 x 24,2 mm und einem Gewicht von 155 Gramm gehört die FX9 tatsächlich zu den leichteren Vertretern ihrer Art. Die neue Auflösung von 207.000 Pixeln entspricht einer Erhöhung der Auflösung um über 80 Prozent gegenüber der FX7. Das spricht sowohl für die FX9 als auch gegen die FX7. Auch dem Problem der verwackelten Bildern - bei Kompaktkameras ein besonders beliebtes Phänomen - will Panasonic zu Leibe rücken. Mit Hilfe von Sensoren soll der optische Bildstabilisator OIS rund 4000 mal in der Sekunde die Stabilität des Bildes prüfen und etwaige Verwacklungen mit Hilfe einer beweglichen Linse im Objektiv ausgleichen. Besonders stolz zeigt man sich bei Panasonic auch über die Möglichkeit der schnellen Bildserien. Mit einer Auslöseverzögerung von nur 0,0056 Sekunden hält die FX9 eine absolute Bestmarke. Pro Sekunde können Bildserien mit drei Bildern bei voller Auflösung belichtet werden. Recht ordentlich also.
Das Gerät ist für rund 480 Euro im Handel erhältlich.
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