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Fanggründe für Phishing

Social-Networking-Websites sind nach wie vor beliebte Fanggründe für Phishingbetrüger. So gab es erst vor kurzem eine viel beachtete Angriffsreihe auf einer beliebten Social-Networking-Seite, bei der die Phishingbetrüger ein Nutzerkonto fälschten, um es als Ausgangsbasis für Angriffe auf die Freunde des betreffenden Nutzers zu verwenden.

„Es ist wie mit den Motten und dem Licht. Social Network Sites haben bei Nutzern starkes Interesse geweckt, wodurch wiederum Cyberkriminelle angezogen werden. Einmal, weil sich dort viele Opfer tummeln. Zugleich lassen sich in dem Datenverkehr, den die Nutzer generieren, illegale Aktionen besser verstecken. Dadurch wird man nicht so schnell auf die Drahtzieher und deren Aktionen aufmerksam“, erklärt Peter Geytenbeek, Symantec Area Manager für Österreich, die Tschechische Republik, Polen und die Slowakei.

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\"GreenFacts\" bestätigen Mobilfunkwissen

Können Mobiltelefone Krebs verursachen? Rufen Sendemasten gesundheitliche Beeinträchtigungen hervor? Diese und weitere Fragen werden in der Zusammenfassung des SCENIHR-Berichts von der NGO \"GreenFacts\" beantwortet. Demnach hat die Forschung kein erhöhtes Gehirntumor-Risiko für Menschen ergeben, die bis zu 10 Jahre ein Handy benutzt haben. Ebenso findet sich auch kein erhöhtes Risiko für Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. \"Der wissenschaftliche EU-Ausschuss hat mit seiner Bewertung das bestehende Mobilfunkwissen gefestigt und die nun erschienene Übersicht zum SCENIHR-Bericht kann helfen, dieses Wissen weiter zu verbreiten\", kommentiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier die aktuelle Zusammenstellung.

Mehr zu GreenFacts: Elektromagnetische Felder(Zusammenfassung des SCENIHR-Berichts).

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Avaya kauft Nortel-Sparte

Avaya hat sich erfolgreich in der Auktion durchgesetzt, in deren Rahmen Nortel die Vermögenswerte und Aktivposten seines weltweiten Geschäftsfeldes Enterprise Solutions sowie die Anteile an der Nortel Government Solutions Incorporated und der DiamondWare Ltd. zum Verkauf angeboten hat. Avaya wird 900 Milo. Dollar in bar an Nortel zahlen. Einen zusätzlichen Betrag von 15 Mio. Dollar reserviert Avaya für ein Programm zur Mitarbeiterbindung.

Nortel will mit Avaya intensiv daran arbeiten, das Geschäft bis Ende des Jahres zum Abschluss zu bringen – abhängig von der Zustimmung durch die Regulierungsbehörden. Es wird erwartet, dass das Geschäft im vierten Quartal 2009 abgeschlossen werden kann. In einigen europäischen Ländern müssen für diese Transaktion laut Gesetz noch die Arbeitnehmervertreter informiert und konsultiert werden.
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