Fusion und Verbreiterung
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Der Telefonieanlagen-Hersteller Aastra ändert seinen Namen und will das Angebot in Österreich ab 2015 durch Services aus der Wolke ergänzen.
Martin Szelgrad ist Chefredakteur der Fachmagazine "Telekom & IT Report" und "Energie Report", leitender Redakteur der Plattform "eAward" sowie ständiger Autor im Wirtschaftsmagazin "Report (+) Plus".
Website URL: http://www.xing.com/profile/Martin_SzelgradDer Telefonieanlagen-Hersteller Aastra ändert seinen Namen und will das Angebot in Österreich ab 2015 durch Services aus der Wolke ergänzen.
Der Leipziger Softwarehersteller DeskCenter ist weltweit für über 800 Kunden mit mehr als 250.000 Clients tätig, darunter die Salzburger Nachrichten, Erzdiözese Wien, Styria Media Group und Swarovski Optik. Kürzlich schloss DeskCenter einen Vertrag mit seinem bisher größten Kunden ab – dem Innsbrucker Rechenzentrumsdienstleister ARZ mit mehr als 15.000 Systemen und weit über 35.000 Komponenten.
Die Bundesregierung will bis zu 100 Mio. Euro aus der zugesagten Breitbandmilliarde vorziehen und dadurch das Fördervolumen für 2015 auf 300 Mio. erhöhen. „Damit bekommt nicht nur die öffentliche Hand, sondern auch die Unternehmen die notwendige Planungssicherheit, um bereits 2015 mit dem Breitbandausbau zu starten“, ermutigt Infrastrukturminister Alois Stöger. Branchenvertreter der IKT-Wirtschaft begrüßen diese Bekenntnis.
Der Verkaufsprozess des serbischen Glasfasernetzes hat begonnen. Der Netzeigentümer Targo Telecom hat die zur international tätigen Angermann Unternehmensgruppe gehörende Netbid Industrieauktionen AG mit dem Verkauf beauftragt. Insgesamt stehen rund 1.200 Kilometer Netzinfrastruktur zum Verkauf.
Die Infrastruktur ermöglicht es, in ganz Serbien ein unabhängiges Full-Service-Angebot anzubieten. Gleichzeitig können in der Stadt Belgrad auf der letzten Meile aktuell rund 160.000 Anschlüsse mit Highspeed Internet-Produkten versorgt werden. Das Marktpotenzial für Belgrad liegt bei rund 540.000 Haushalten. Erste Interessenten haben bereits mit ihrer Due Diligence begonnen, allerdings können auch noch weitere Bieter in den Verkaufsprozess einsteigen. Der Verkauf erfolgt per Auktion, die für Ende 2014 terminiert ist.
Das Kernstück der Infrastruktur bildet das 850 km lange Backbone-Netz, das Serbien in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung durchquert. Angeschlossen sind alle großen serbischen Städte sowie die Nachbarländer Ungarn, Bulgarien, Mazedonien und Kroatien. Hinzu kommt das rund 500 km lange Metronet in der Metropolregion Belgrad. Das Metronet umfasst rund 100 Kilometer Backbone-Netz sowie 250 Kilometer Mikronetz (FTTH-Netz) auf der letzten Meile.