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Archiv (11315)

Sager des Monats in IKT-Branche

\"Josef»Irgendwas läuft da falsch. Wir sind produktiver geworden, aber in vielen Bereichen auf Kosten der Menschen«, sieht Josef Herget, Leiter des Zentrums für Wissens- und Informationsmanagement, Donau-Universität Krems, die »Always on«-Mentalität durch Informationstechnologie in der Arbeitswelt kritisch.

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Auf einen Nenner gebracht

\"StefanDer österreichische Softwarespezialist Braintribe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. 2010 wurde ein Umsatzwachstum von 40 Prozent erzielt, auch die Mitarbeiterzahl konnte dank einiger großer Neukunden gesteigert werden. Alleine am Hauptstandort in Wien beschäftigt Braintribe-CEO Stefan Ebner heute 52 Mitarbeiter. Der gebürtige Grazer spricht von einem \"Übertreffen der Umsatzziele\" und rechnet mit einer weiteren Steigerung der Beschäftigtenzahl um gut 50 Prozent heuer.

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Nachhaltigste Unternehmen

Infineon hat es in das „Sustainability Yearbook 2011“ geschafft. Mehr als 2.000 Unternehmen nahmen an der Bewertung teil, darunter 29 Halbleiter-Unternehmen. Infineon beteiligte sich zum ersten Mal und schaffte es auf Anhieb unter die besten 15 Prozent der nachhaltigsten Unternehmen der Welt – und unter die Top 10 der Halbleiterfirmen. \"Diese sehr gute Bewertung in Sachen Nachhaltigkeit unterstützt auch glaubwürdig und überzeugend unsere geschäftliche Strategie der Fokussierung auf die drei gesellschaftlichen Megatrends Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit\", sagt Christian Pophal, Leiter Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Bereits im vergangenen Jahr wurde Infineon auf Anhieb in den Dow Jones Sustainability Europe Index (DJSI Europe) aufgenommen. Die DJSI-Bewertung ist eine Voraussetzung für die Aufnahme in das Sustainability Yearbook. Einmal im
Jahr werden die laut Marktkapitalisierung größten 2.500 Unternehmen der Welt eingeladen, sich hinsichtlich Nachhaltigkeit bewerten zu lassen.

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Schnittstellen

Der Rechenzentrumsdienstleister und Colocationanbieter Interxion bietet seinen Kunden seit Ende März eine direkte und redundante Anbindung an die Handelssysteme der Gruppe Deutsche Börse. Vom Frankfurter Interxion-Rechenzentrumscampus aus können über folgende Schnittstellen Verbindungen zu den Handelssystemen realisiert werden: VALUES API (Virtual Access Link Using Exchange Services Application Programming Interface), Enhanced Broadcast Solution, Enhanced Trading Solution und Enhanced Confirmation Solution. Auch eine FIX-Schnittstelle soll in Kürze verfügbar sein.

Durch den Multi Member Access Point der Gruppe Deutsche Börse, der bei Interxion in Frankfurt gehostet wird, müssen sich die angebundenen Unternehmen nicht um das aufwändige und komplexe Zugangsmanagement kümmern, da dieses von Interxion übernommen wird. Gleichzeitig entstehen den Interxion-Kunden durch die Nutzung aktueller Schnittstellen Wettbewerbsvorteile.

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Vertrieb gestärkt

Jabra und MLine haben eine Vertriebspartnerschaft geschlossen: Ab sofort vermarktet der Mobilzubehör-Distributor aus Wien das komplette Headset- und Freisprech-Portfolio für mobile Anwender von Jabra in Österreich. Damit stärkt der Headsethersteller seine Vertriebsaktivitäten in der Alpenrepublik und baut sein Distributionsnetz weiter aus.

Durch die Kooperation mit MLine unterstreicht Jabra die Bedeutung Österreichs für den Headsetmarkt. „Wir freuen uns sehr, mit MLine den österreichischen Marktführer für Mobilfunkzubehör als Partner gewonnen zu haben. Dadurch können wir die steigende Nachfrage nach innovativen Produkten von Jabra noch gezielter abdecken“, sagt Michael Migain, Sales Director Central Europe EMEA Mobile bei Jabra.

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Übernahme

EMC hat den Security-Spezialisten NetWitness übernommen. Die Technologien von NetWitness ermöglichen eine präzise und eingehende Netzwerkanalyse. Dadurch können Sicherheitsteams schwerwiegende Sicherheitsprobleme erkennen und beseitigen sowie die Untersuchung des Vorfalls automatisieren. Die Übernahme von NetWitness durch EMC wurde am 1. April 2011 abgeschlossen. NetWitness wird ab sofort als Teil von RSA geführt, der Sicherheitssparte von EMC.

NetWitness verfügt über eine Plattform zur Sicherheitsüberwachung und –analyse von Netzwerken. Mit ihrer Hilfe erhalten Unternehmen eine vollständige und sofort verwertbare Übersicht über alle Aktivitäten in ihrem Firmen-Netzwerk. Führende Unternehmen haben weltweit Produkte von NetWitness implementiert, um viele der drängendsten IT-Sicherheitsprobleme zu lösen. Dazu gehören unter anderem: Bedrohungen durch Insider, Schadprogramme und Zero-Day Exploits (bisher unbekannte Software-Sicherheitslücken, für die noch keine Patches bereit stehen), andauerndes heimliches Ausspähen von Netzwerken (Advanced Persistent Threats), Betrug, Spionage, Datenlecks sowie die fortlaufende Überwachung kritischer Sicherheitssysteme.

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