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Kreativ in Österreich

Die Telekom Austria Group startete eine eigene Plattform für mobile Applikationen. Unter dem Titel »Creating Apps« finden Developer aller Betriebssysteme unter der Adresse creatingapps.telekomaustria.com Informationen und Neuigkeiten zu den unterschiedlichen Systemen, Einreichprozessen und Challenges. In den kommenden Wochen soll das Online-Angebot weiter ergänzt werden. Ein Forum sorgt für den Austausch untereinander. Ein Wiki dient als aktuelles Nachschlagewerk für die Entwickler.

»Derzeit werden weltweit knapp 500.000 Anwendungen in den verschiedenen Application Stores angeboten und der Markt ist stetig am Wachsen«, erläutert Claudia Winkler, Marketing Officer Telekom Austria Group, die Hintergründe der Plattform.
»Der Großteil davon zielt jedoch auf den amerikanischen oder asiatischen Markt. Für Europa werden nur sehr wenig lokale Inhalte angeboten. Deswegen will die Telekom Austria Group mit der neuen Plattform Developern die Entwicklung von Anwendungen für den Markt in ganz Europa erleichtern.“

Die TA-Group wird die Entwickler zudem bei der Vermarktung ihrer Applikationen unterstützen. Sie können beispielsweise durch das Angebot von In-App-Billing neben Gratis-Versionen auch kostenpflichtige Teile ihrer Anwendungen in den Ländern der Gruppe anbieten.

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kommunalnet

Aus einer guten Idee ist innerhalb weniger Jahre eine beispiellose Erfolgsgeschichte geworden«, berichtet Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer über die Entwicklung der kommunalen Intranet-Plattform kommunalnet.at.

»Vor kurzem konnten wir mit der Vorarlberger Gemeinde Schwarzach die 2.000. Gemeinde auf kommunalnet.at begrüßen.«
Im Jahr 2005 hatten der Gemeindebund, seine Landesverbände und die Kommunalkredit Austria AG das Informations- und Arbeitsportal für österreichische Gemeinden entwickelt. »Der Sinn dahinter war, dass man all die vielen Anwendungen, die in den Gemeinden tagtäglich genutzt werden müssen, auf einem Portal zusammenfasst«, erklärt Mödlhammer. »Inzwischen sind es mehr als 80 Anwendungen, vom Melderegister über das Grundbuch, bishin zu KSV-Auskünften, die über kommunalnet.at abgefragt werden können.« Damit habe man den Gemeinden einen hochwertigen und vollständigen digitalen Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, den sie täglich ausgiebig nutzen.

Neben den behördlichen und nicht-behördlichen Anwendungen werden Bürgermeistern, Amtsleitern und anderen Gemeindebediensteten aktuelle Bundes- und Landesgesetze, Steuerinfos, kommunale Termine sowie Musterprojekte, Lösungskonzepte und Wettbewerbe zur Verfügung gestellt. »Das ist die größte und tiefgehendste Sammlung kommunalen Wissens in Österreich«, betont man beim Gemeindebund.

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Verzicht auf ÖWA

Ob ein Online-Angebot gekauft wird oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die Ladezeit einer Website. Da diese durch die Integration von Tracking-Diensten beeinflusst wird, verzichtet das Urlaubsportal Tiscover.com zukünftig auf ÖWA und Co. »Die Nutzer sind anspruchsvoll und nur einen Mausklick vom Konkurrenzangebot entfernt. Schnelle Ladezeiten sind ausschlaggebend, wenn es darum geht, die Kunden zufrieden zu stellen. Das gilt ganz besonders für E-Commerce-Sites«, so Matthias Grundböck, Geschäftsführer von Tiscover.com, einem der größten Urlaubsportale im deutschsprachigen Raum. »Die ÖWA und Google bieten tolle Services. Aus Performancegründen werden wir unsere Visits und Pageviews zukünftig aber nur noch mit einem Statistiktool messen und auf die anderen verzichten«, so Grundböck.

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Leistung verbessert

Citrix Systems, Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien, unterstützt Amazon ab sofort bei der technischen Optimierung von Citrix-Produkten und Windows-Applikationen, die auf Amazon Web Services (AWS) laufen. Mit diesem Schritt verbessert Citrix die Kompatibilität und Leistungsfähigkeit von Windows-Workloads auf AWS weiter und ergänzt gleichzeitig die Xen-Virtualisierungsplattform um neue Funktionen. Citrix wird zudem die Anbindung an Vor-Ort-Installationen von XenServer in Unternehmen ausweiten. So wird eine nahtlose Migration von Workloads zwischen dem Rechenzentrum im Unternehmen und der »Amazon Elastic Compute Cloud« möglich. AWS-Nutzer profitieren von der langjährigen Citrix-Expertise rund um Virtualisierung und Optimierung von Windows-Anwendungen und -Desktops.


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Abgerundet

LANDesk Software, ein Anbieter von Lösungen für PC-Lifecycle- und IT-Service-Management, hat eine Vertriebs- und Implementierungs-Partnerschaft mit dem Systemintegrator Sitexs-Databusiness IT-Solutions geschlossen. Sitexs vertreibt die LANDesk-Lösungen seit Anfang 2011 und soll als lokaler Ansprechpartner LANDesks Marktpräsenz in Österreich weiter ausbauen. »Dabei runden die ausgereiften LANDesk-Produkte Sitexs-Databusiness umfassendes IT-Lösungsportfolio optimal ab«, heißt es.

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12 Mrd. Transistoren

Der österreichische Server- und Storage-Hersteller Novarion hat im Jänner 2011 an die TU-Wien ein Serversystem mit 2060 Prozessoren auf 4 Höheneinheiten geliefert. Diese Leistung gehört bislang weltweit zur höchsten Rechendichte überhaupt. Novarion unterstützt vermehrt die öffentlichen Auftraggeber direkt mit anwendungsoptimierten Hardwarelösungen. So wie jeder Unternehmenstypus haben auch die moderne öffentliche Verwaltung sowie die Forschung und Lehre ihre ganz spezifischen Anforderungen an eine effiziente IT-Infrastruktur. Novarion bietet nun ebenso für öffentliche Auftraggeber eigens konzipierte und nach Kundenwunsch produzierte Lösungen. Diese können einfach über die bereits bestehenden Handelspartner im Web-Shop der Bundesbeschaffungsgesellschaft geordert werden. Die Vorteile von Novarion sind die in Wien ansässige Produktentwicklung sowie das Qualitätsmanagement, was den Anwendern der Systeme höchste Zuverlässigkeit und bestes Service garantiert, hießt es in einer Aussendung.

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