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Station statt Telefon

Interactive Intelligence präsentierte die sogenannte \"Interaction SIP Station\". Das neue Kommunikationsgerät soll als kostengünstige, zuverlässige und einfach bedienbare Alternative herkömmliche IP-Telefone nach und nach ablösen. Was die neue SIP Station laut Interactive Intelligence besonders attraktiv macht, ist der niedrige Preis. Das neue Endgerät kostet etwa die Hälfte eines IP-Telefons in der Basisausführung und nur einen Bruchteil eines Highend-Multimedia-Telefons.

Die Interaction SIP Station benötigt keinen Handapparat, Anzeigefeld oder Tastatur zum Wählen. Stattdessen funktioniert das Interactive-Produkt in Verbindung mit einem Headset und dem Interaction Client von Interactive Intelligence. Bei diesem handelt es sich um eine PC-basierte Kontrollsoftware mit zahlreichen Telefonfunktionen wie Call Recording, Telefonkonferenz, Queue Monitoring oder Telefonlisten. Auf Grund der geringeren Ausmaße (11,4 cm x 11,4 cm x 3,8 cm) benötigt die Interaction SIP Station sehr viel weniger Platz als herkömmliche Telefone. Die Zielgruppe des Kommunikationsgeräts erstreckt sich von Contact Centern über mittlere Betriebe bis hin zu großen Konzernen.
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Änderungen übernommen

Kofax, Anbieter von Lösungen zur Automatisierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse, kündigte die Veröffentlichung von „Kofax Capture 9.0“ an. Die neue Version verfügt über zusätzliche Funktionen, die eine effizientere Verwendung und Verwaltung besonders bei unternehmensweiten Implementierungen ermöglichen. „Mit der Version 9.0 werden die Gesamtkosten der Kunden reduziert und deren gestiegene Anforderungen an eine einfache Inbetriebnahme und Administrierung erfüllt“, erklärt Jim Nicol, Executive Vice President of Products Kofax.

Kofax  Capture  9.0 ermöglicht Anwendern, die Inbetriebnahme, Updates und gegebenenfalls notwendigen Anpassungen an die firmeneigene Infrastruktur sowie die Aktualisierung der Software über einen zentralen Server abzuwickeln, wobei alle Änderungen nachfolgend automatisch von den Remote-Standorten übernommen werden. Durch ein redundantes Lizenzmodell garantiert   Kofax  zudem  eine hohe Verfügbarkeit des Erfassungssystems und schützt so vor Ausfällen im Tagesgeschäft.
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Neuer Partner für Novell

Seit 1. Jänner 2010 bedient Novell den österreichischen Markt mit einem neuen Geschäftsmodell. Der bestehende Novell Partner PC-WARE wird als Managing Distributor die Rolle des lokalen Repräsentanten für Novell für Österreich wahrnehmen und somit den Markt optimal vor Ort betreuen. Mit der Ernennung von PC-WARE als Managing Distributor baut Novell die enge Zusammenarbeit, die seit Ende 2008 zwischen beiden Unternehmen international besteht, konsequent aus. Im Rahmen der Partnerschaft wird PC-WARE Österreich den direkten Kontakt zu Novell halten sowie die bestehende Partnerlandschaft weiter pflegen, ausbauen und die Kundenbeziehungen stärken. Ein Team ehemaliger Novell-Mitarbeiter garantiert eine besonders effektive Partnerbetreuung, ohne die bestehenden Partnerbeziehungen zu verändern. Das Novell-Geschäft wird als eigener Geschäftsbereich innerhalb von PC-WARE Österreich geführt.
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