Kunststoff pellets
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Betrachtet man die Entwicklung aufstrebender Nationen in der Vergangenheit, so wird deutlich, dass sie das Qualifikationsniveau ihrer Arbeitskräfte kontinuierlich erhöhten, um sich schließlich von Billigproduzenten zu High-Tech-Anbietern zu entwickelten. Ein Beispiel hierfür ist Japan, das heute führend in der Robotik sowie bei mobilen Multimedia-Produkten ist. Auch Deutschland startete zu Zeiten der Industriellen Revolution seine wirtschaftliche Entwicklung als Billigproduzent mit, im Vergleich zu Großbritannien, niedrigen Löhnen. Teilweise werden im Zuge der Entwicklung sogar ganze Technologien übersprungen. So konnte die Videokassette in China nie einen flächendeckenden Durchbruch erreichen, da sie bereits zuvor durch Einführung der DVD obsolet wurde.
Der Aufstieg der Entwicklungsländer in Hochtechnologie-Bereichen muss aber nicht den Untergang der Industrien in den westlichen Ländern bedeuten. Mit steigendem Entwicklungsstand und Bildungsniveau werden auch dort die Löhne steigen. Die Annahme, asiatische Staaten würden sich mit einem Status als verlängerte Werkbank für den Westen und als schlecht qualifizierte Niedriglohnarbeiter zufrieden geben, wird sich jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit als Trugschluss erweisen. Im globalen Wettbewerb werden die heutigen Schwellenländer langfristig mit den heutigen Industriestaaten als gleichwertige Spieler konkurrieren. Auf diesen veränderten Status werden sich westliche Unternehmen und Staaten in der Zukunft einstellen müssen, so die Einschätzung der FutureManagementGroup AG.
Forschung und Entwicklung
Die heimische Forschungsquote wird im laufenden Jahr 2,43 Prozent erreichen. Darauf ist man in österreich zwar stolz, die anvisierten 2,5 Prozent werden aber klar verfehlt. Bis 2010 seien daher, so Damianisch, weitere zusätzliche Bundesmittel in Höhe von einer Milliarde Euro nötig, um eine Forschungsquote von drei Prozent zu erreichen.
Zudem kritisiert Damianisch, dass \"noch immer mehr als 63 Prozent der gesamten Forschungsausgaben vom Ausland und den Unternehmen finanziert werden.“ Eine Kritik, die doch etwas überraschend kommt, verlangt das Barcelona-Ziel doch zwei Drittel Industrieanteil an der F&E-Quote. Berechtigte Kritik äußert Damianisch in Richtung Bundesländer: \"Hier herrscht Handlungsbedarf, denn die F&E-Ausgaben der Länder legen 2006 mit 2,5 Prozent unterdurchschnittlich zu.“ Gerechnet mit einer Forschungsquote von drei Prozent müssten aber sämtliche Budgets in den kommenden vier Jahren jeweils um jährlich zehn Prozent erhöht werden. Für die neun österreichischen Bundesländer bedeutet dies, dass sie zusammen bis 2010 um insgesamt 250 Millionen Euro mehr in F&E investieren müssen, damit das Barcelona-Ziel mehr wird als nur ein frommer Wunsch.
In Hinblick auf das 7. Forschungsrahmenprogramm begrüßt die Industrie die nach harten Verhandlungen erzielte Einigung über das entsprechende Budget und die generelle Vereinfachung der Prozeduren. Große Hoffnungen setzt man auf die Forschungsförderung durch die Technologieplattformen und die gemeinsamen Technologieinitiativen, aber auch in die Sicherheitsforschung. Ziel für die Industrie muss es sein, durch einen markanten Bürokratieabbau bei der Antragstellung zum 7. Rahmenprogramm die Industrieteilnahme gegenüber dem alten Programm deutlich zu erhöhen und insbesondere für KMU Teilnahmebedingungen zu schaffen, die den Antragstellern rasch und zuverlässig Klarheit über die Förderwürdigkeit ihrer Projektidee bieten.
Mit seinem Multifunktionsknopf lassen sich Anrufe einfach annehmen, abweisen oder beenden und zwei seitliche Tasten regulieren die Lautstärke. Außerdem lässt sich das H500 per Bluetooth einfach und bequem mit dem Pebl Color verbinden.
Die bunten H500 Headsets werden voraussichtlich für ungefähr 50 Euro auch bald in österreich erhältlich sein.
Durchschnittlich acht Prozent Wachstum kann China bereits seit Jahrzehnten verzeichnen, in den nächsten Jahren legt das Wirtschaftswachstum vermutlich noch schneller zu. \"Die Zeit ist vorbei, in der China bloß als billige Werkbank herhalten musste. Sie wollen Einfluss nehmen mit ihren Produkten, ihren Entscheidungen, ihrer Kultur“, heißt es bei Branchenkennern. Mittlerweile treffe oft die kolportierte Engstirnigkeit der Chinesen, trotz weniger Erfahrung mit unbändigem Wirtschaftsdrang auf den Markt zu drängen, den Mitbewerb im Westen hart. Die Unterschiede sind teils schmerzhaft deutlich: Noch immer wird Kopieren in China als Ehre gesehen, die dem \"Meister“ erbracht wird.
Generell rät Wesemann österreichischen Unternehmen, wirtschaftliche Aktivitäten in China vorab genau zu überdenken: \"Nicht für jedes Unternehmen ist China ein sinnvoller Markt“, meint der Berater. Unternehmen würden in China auf enorme Spannungsverhältnisse treffen, die wirtschaftliche Aktivitäten erschweren können. So finde man trotz des hohen Wirtschaftswachstums teilweise nur eine veraltete, mangelhafte Infrastruktur vor. Auch innerhalb der Bevölkerung sind die Gegensätze extrem: Neben einer kaufkräftigen Mittelschicht von rund 400 Mio. Menschen leben im Reich der Mitte rund 800 Mio. sehr arme Bauern. Wer in China wirtschaftlich aktiv werden will, müsse zudem in der Landessprache kommunizieren. Ein Dolmetscher, der auch über entsprechendes Markt-Know-how verfügen sollte, ist daher in den meisten Fällen unverzichtbar. Was den Aufbau von Kontakten in China angeht, rät der Experte von Wirtschaftsreisen in Gruppen ab: \"Das wichtigste sind funktionierende persönliche Kontakte. Die lassen sich am besten mit einem Kontaktmann vor Ort aufbauen. Wer als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation reist, läuft Gefahr, in der Anonymität der Gruppe unterzugehen.“ Er empfiehlt, vor Ort einen verlässlichen Partner zu suchen, der als Vertrauensmann die richtigen Kontakte knüpft und als Kenner der örtlichen Bürokratie so manchen Stolperstein aus dem Weg räumen kann.
Chinesischer Way of Life. \"Das Problem der Europäer ist, dass sie versuchen, eine Geschäftsidee endlos zu analysieren, bevor sie sie umsetzen. Die Chinesen haben eine Idee und setzen sie sofort um. Wenn es nicht funktioniert, versuchen sie etwas Neues“, so Wesemann, der in seiner Jugend selbst in Asien gelebt hat. Zwar haben rund 2200 österreichische Unternehmen bereits Aktivitäten in China gesetzt - der Exportweltmeister österreich tickt aber grundsätzlich anders. Es sind vor allem größere Firmen, die den neuen Markt beackern. Wesemann bietet nun kleinen und mittleren Betrieben, ebendies in Angriff zu nehmen und ortet bereits den Boom, \"von den großen Multis gelernt zu haben“. Es liege nun an den KMU, sich mit einem Engagement im Fernen Osten bei Nischenprodukten und Marktdifferenzierungen zu profilieren. Die Individualisierung des Markteintritts vorausgesetzt, streut man der Wirtschaftskammer wenige Rosen. \"Die österreichische Wirtschaft hat tatsächlich Probleme, in China Fuß zu fassen“, fehlt es dem Chinaberater an politischem Lobbying. Er rät dingend zur Einrichtung einer eigenen China-Kommission seitens der österreichischen Bundesregierung, um zukünftig besser vorbereitet zu sein. \"Es ist eigentlich unverständlich, dass es noch immer kein solches Expertengremium in österreich gibt.“
Im kommenden Lehrgangsjahr können sich interessierte Absolventinnen undAbsolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiums für einVollzeitstipendium (Tageszeitung \"Die Presse\") und zwei Teilstipendien(Rechtsanwaltskammer Wien) bewerben. Die Anmeldefrist läuft noch bis 30.Juni.
Im Flüsterton
Mit nur 47 dB(A) Geräuschbelastung während des Druckvorgangs wird die Konzentration des Büronachbarn nicht gestört. PCL 6 (Printer Command Language ist eine von HP entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern) und Postscript Level 3, eine Seitenbeschreibungssprache, garantieren die breite Unterstützung unterschiedlichster Betriebssystem-Umgebungen.
Kompaktes Leistungspaket
Der Prozessor mit 300 MHz und ein Arbeitsspeicher von 64 MB, der auf bis zu 320 MB erweitert werden kann, sorgen für eine zügige Verarbeitung der Druckaufträge. HPs patentierte Instant-On-Technologie ermöglicht den sofortigen Druck, ohne lange Aufwärmzeiten. Die erste Farbseite kann man nach ungefähr 20 Sekunden betrachten. Nach dem Ausdruck kehrt die HP Color LaserJet 2605 Serie wieder in den Energiesparmodus zurück. Das spart Strom und das Gerät ist trotzdem sofort wieder druckbereit. Mit bis zu 10 DIN A4-Seiten pro Minute in Farbe und 12 Seiten in Schwarzweiß sowie einem monatlichen Druckvolumen von 35.000 Seiten lässt sich dabei schnell und produktiv arbeiten.
Für optimale Qualität
Für qualitativ hochwertige Druckergebnisse sorgt die HP ImageREt 2400 Technologie. Bei diesem Verfahren können auf einem einzigen Punkt bis zu vier Farben kombiniert werden. So entstehen brillante, leuchtende Farben, gleichmäßige Flächen und scharfe Konturen.
Bedienung leicht gemacht
Eine zweizeilige Text- und Grafikanzeige auf dem übersichtlichen LCD-Display gibt dem Anwender Auskunft über Drucker- und Tonerstatus. Mit den vier Tasten am Bedienfeld lassen sich verschiedene Menüeinstellungen direkt am Gerät vornehmen oder zum Beispiel ein Druck abbrechen. Der Austausch von Druckkassetten und Bildtrommel erfolgt einfach über die vordere Frontklappe, auch eventuelle Papierstaus sollen sich ebenso mühelos beseitigen lassen. Für die Anbindung an einen PC verfügt die HP Color LaserJet 2605 Serie über eine Hi-Speed USB 2.0-Schnittstelle. über den integrierten Printserver lässt sich das DN- und DTN-Modell problemlos in ein Unternehmensnetzwerk einbinden. Die Verwaltung des Druckers erfolgt über die mitgelieferte Software-Toolbox.
Alle guten Dinge sind drei
Die HP Color LaserJet 2605 Serie ist in drei Ausstattungsvarianten verfügbar: Neben der Basisversion bietet HP den Color LaserJets 2605DN und 2605DTN zwei netzwerkfähige Modelle. Beide verfügen zudem über eine integrierte Duplex-Einheit für den automatischen doppelseitigen Druck. Das DTN-Modell ist zusätzlich mit einem Memory Card Reader ausgestattet, mit dem sich problemlos Fotos oder andere Dateien einlesen lassen. Eine Papierzuführung von bis zu 500 Blatt ermöglicht bei diesem Modell die Abwicklung größerer Druckaufträge.
Das Basismodell ist zum Preis von 399 Euro verfügbar. Das DN-Modell kostet 549 Euro, das DTN-Modell 699 Euro. Alle drei Varianten sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Das nc2400 ist das leichteste Business Notebook von HP und damit ein optimaler Reisebegleiter. Es bietet umfassende Zusatzfunktionen - die HP Professional Innovations. Dazu zählen beispielsweise die erweiterten HP ProtectTools, der integrierte Fingerabdruckscanner oder das optionale Smart Card-Lesegerät.
Der schmale Player, der mit Li-Polymer-Akku gerade mal 28,7 Gramm wiegt, passt mit seinen Maßen 69 x 29 x 13 Millimeter garantiert in jede Hosentasche.
Der i.Beat classico FM kann direkt vom integrierten Radio im MP3-Format aufnehmen und unterstützt neben dem MP3- und OGG- auch das WMA-DRM (Digital Rights Management)-9-Format. Außerdem hat er eine Ordner-Navigation, ID3-Tag-Anzeige und ein integriertes Diktiergerät. Der Akku hält nach Herstellerangaben ungefähr 15 Stunden. Die Datenübertragung erfolgt über das mitgelieferte USB 2.0-Kabel.
Der i.Beat classico FM ist ab sofort in schwarz/weiß bei allen bekannten Fachmärkten erhältlich. Preise:
512 MB: ca. 80 Euro
1 GB: ca. 100 Euro
2 GB: ca. 150 Euro
Der neue MP3-Player wird mit Hörbuch, Sennheiser In-Ear Kopfhörern, Umhängeband, USB 2.0-Kabel, Line-In-Kabel, Software-CD und Handbuch geliefert.
Mobile HiFi-Anlage
Für mobilen Musikgenuss sorgt ein integrierter Musikplayer, der mittlerweile ja schon in fast jedem Handy zu finden ist, und die gängigen Dateiformate MP3 und AAC/AAC+ unterstützt. Damit sämtliche Lieder ausreichend Platz finden, kann der interne Speicher mit Micro-SD-Karten auf bis zu 1 GB erweitert werden. Mit dem Zubehör-Kabel IHM-100 mit standardisierten Cinch-Anschlüssen lässt sich das EL71 ähnlich wie ein CD-Player an jede beliebige HiFi-Stereoanlage anschließen. Outlook-Daten, wie Termine, Notizen und Adressbucheinträge lassen sich über Bluetooth oder USB-Datenkabel einfach synchronisieren. Der Li-Ionen-Akku gewährleistet laut Hersteller eine lange Gesprächsdauer von bis zu 300 Minuten, bzw. einen Standby-Betrieb von bis zu 300 Stunden.
Das BenQ-Siemens EL71 ist ab sofort in \"Quartz Anthracite\" zum Preis von 299 Euro erhältlich.
Mit dem Gerät lässt sich aber nicht nur älteres Audiomaterial archivieren, sondern auch restaurieren und remastern. Der HiFi Phono-Vorverstärker verfügt über einen separaten Eingang für Schallplatten als auch einen Line-In Anschluss für Tape Decks oder andere Audioquellen. Der Phono PreAmp Studio USB ist nur für Plattenspieler mit Moving-Magnet-Tonabnehmer, die in ungefähr 90 Prozent aller Plattenspieler eingebaut sind, geeignet. An der Nadel ist ein kleiner Magnet befestigt, der durch die Rillen in der Schallplatte zum Schwingen gebracht wird und eine Spannung in den Spulen erzeugt, die um den Magnet angebracht sind.
Kein Knistern und Rauschen mehr
Die mitgelieferte Restaurationssoftware Terratec Sound Rescue 2.0 soll zuverlässig unliebsame Störgeräusche wie Knacken, Knistern, Brummen und Rauschen entfernen. Digitale Verzerrungen werden abgeschwächt und Signalausfälle überdeckt. Ein weiterer Vorteil: Der Phono PreAmp Studio USB benötigt keine zusätzlichen Treiber, keine Soundkarte und keine externe Stromversorgung. Einfach an den USB-Port des Computers anschließen und das Audiomaterial digital übertragen.
Preis: ungefähr 100 Euro.
Allgemeine Ergebnisse. Untersucht und einander gegenübergestellt werden insgesamt 20 öffentliche Dienstleistungen: Zwölf für Bürger, acht für Unternehmen. Der diesjährige Benchmark belegt, dass hinsichtlich der 20 untersuchten grundlegenden Dienstleistungen der Behörden im Internet 75 Prozent des maximal möglichen Online-Umsetzungsgrades erreicht werden können und ein Umsetzungsgrad von 48 Prozent für die vollständige Transaktionsfähigkeit erreicht wurde. österreich liegt mit über 95 Prozent bei den Onlineservices und über 83 Prozent in der höchsten Transaktionsstufe klar voran.
Diese beiden Indikatoren der Befragung verzeichnen einen signifikanten Anstieg von zehn Prozent für alle befragten Länder. Obwohl beide Kategorien dieses Wachstum zeigen, gibt es einen Unterschied hinsichtlich Anstieg bei den Dienstleistungen für die Bürger und jenen für die Wirtschaft: Bei den \"alten“ Mitgliedsstaaten betragen die Wachstumsraten 8 bzw. 4 Prozent, bei den \"neuen“ Mitgliedsstaaten im Durchschnitt 18 bzw. 17 Prozent für die Dienstleistungen an den Bürgern und jenen an der Wirtschaft.
Wie in den Vorjahren bleiben auch in der nun sechsten Untersuchung des Online-Angebotes der öffentlichen Hand die Dienstleistungen für Unternehmen mit 85 Prozent Online-Verfügbarkeit (österreich 100 Prozent) in Europa besser ausgebaut als die für Bürger mit 68 Prozent (österreich 91 Prozent).
überraschende Ergebnisse. Zum zweiten Mal haben 2006 die zehn neuen EU-Staaten an dem Ranking teilgenommen. Dabei finden sich einige überraschende Ergebnisse: Malta rückte bei der aktuellen Untersuchung von Platz 16 auf Platz 2 vor, Estland belegt in diesem Jahr - ex-aequo mit Schweden - Platz 3. Im Ranking 2005 belegte Estland noch Platz 8. Auch Ungarn (von Platz 23 auf Rang 14) und Slowenien (von 15 auf 7) konnten sich extrem verbessern. Die Ergebnisse der Studie zeigen auf, dass es in den \"alten“ EU-Mitgliedsstaaten ein konstantes, wenn auch bescheidenes, Wachstum von 6 Prozent gegeben hat. Bei den neuen Mitgliedsstaaten hingegen liegt die Zunahme bei 10 Prozent, mit einem Mittelwert von 16 Prozent Wachstum, wodurch die Platzierungen von Malta und Estland erklärt werden.
\"Wenn man das diesjährige Ranking betrachtet zeigt sich schnell, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den einzelnen beteiligten politischen Institutionen und den Wirtschaftspartnern ausschlaggebend für die Topplatzierung ist. Der diesjährige erste Platz ist ein Ergebnis der konsequenten Schwerpunktsetzung der österreichischen Behörden auf E-Government in den letzten Jahren. Insgesamt wird sich der Fokus in den kommenden Jahren zusätzlich auf die Nutzung, Akzeptanz und Wirkung von E-Government konzentrieren“, betont Peter Laggner, CEO Capgemini österreich. \"Die neuen EU-Länder haben durch unterschiedliche Maßnahmen und Rahmenbedingungen einen raschen Aufhol- bzw. überholprozess vollzogen, nicht zuletzt aufgrund von Know-how-Transfer aus den alten EU-Ländern, u.a. auch österreich“, so Laggner weiter.