Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Strom aus Sonnenenergie

\"GewinnerPositive Bilanz der Photovoltaik-Initiative des Fertighausverbandes

Seit kurzem sind Fertighaus und integrierte Photovoltaik »im Set« zu haben. Ein nachträglicher Ein- oder Aufbau wird überflüssig, und die Photovoltaik-Elemente übernehmen Funktionen der Fassade und des Daches. Im Idealfall werden die Photovoltaik-Flächen schon im Fertighauswerk in die Wand- und Dach­elemente integriert und mit den Bauteilen auf die Baustelle gefahren.

Read more...

Neuer Sun-Chef

Bernhard Isemann, 38, ist seit 12. Juli neuer österreich-Geschäftsführer des Server- und Java-Spezialisten Sun Microsystems. Isemann verfügt über mehrjährige Erfahrung in internationalen Managementfunktionen bei IT-Unternehmen und war zuletzt für den Aufbau des Geschäfts der Raiffeisen Informatik Tochter Syscom im Mittleren Osten verantwortlich.

Isemann übernimmt die Geschäftsleitung der österreichischen Sun Niederlassung von Donatus Schmid, der seit 1997 Sun österreich geleitet hatte und nun als Marketingdirektor zu Sun Deutschland wechselt.

Neben der intensiven Pflege der bestehenden Kunden verfolgt Bernhard Isemann das Ziel, die Vertriebsstruktur im Großkunden-bereich und im Partnergeschäft wesentlich auszubauen und das Neukundengeschäft zu entwickeln: \"Ich freue mich in einer besonders spannenden Zeit zu Sun zu stoßen: Mit einem starken Vertriebsteam und erfolgreichen Partnern als Basis werden wir unsere Mannschaft in den nächsten Wochen weiter verstärken, um die für Herbst bereits angekündigten neuen Sun Produkte in den österreichischen Markt zu bringen“.

Bernhard Isemann studierte Nachrichtentechnik und darauf aufbauend Wirtschaft und Recht an der Technischen Universität in Wien. Er startete seine Karriere bei IBM und Cisco als Account-Manager und leitete ab 2000 die österreich-Niederlassung von Lucent Technologies. Im August 2002 übernahm Bernhard Isemann die Verantwortung für den Aufbau des Geschäfts der Raiffeisen Informatik im Mittleren Osten. Nach drei Jahren erfolgreicher Pionierarbeit wurde Isemann in die Geschäftsführung der Syscom Holding berufen.

Read more...

Sanfte Migration zu IP

Die Alcatel-Tochter Genesys stellte nun eine IP-fähige Version der \"Genesys Voice Platform\" für Unternehmen jeder Größe vor. Die Einführung der neuen IP-fähigen Enterprise-Edition soll zur Umsetzung der Strategie beitragen, IP-Funktionen über das gesamte Produktportfolio der Sprachplattformen bei Genesys auszuweiten.

Unternehmen können Genesys zufolge eine sanfte Migration auf IP durchführen, da die neue IP-fähige Version die Koexistenz von Zeitmultiplex (TDM, Time-division Multiplexing) und IP in derselben Umgebung unterstützt. Vorhandene TDM-basierte Systeme weisen eine hohe Komplexität und hohe Betriebskosten auf Infrastrukturebene auf. Durch den Open IP Ansatz von Genesys können Unternehmen mit Genesys Voice Platform ihren Return on Investment (ROI) von Contact Center-Software steigern und gleichzeitig die Kundenerfahrung und Kundenbindung maximieren.

“Unternehmen, die IP-Initiativen einsetzen, werden von den Self-Service- und ROI-Leistungen der IP-fähigen Genesys Voice Platform Werte profitieren”, so Elliot Danziger, Chief Technology Officer Genesys. “Mit seinem neuen Angebot stellt Genesys flexible Lösungen für die IP-Migration in Unternehmen jeder Größe zur Verfügung.”

Read more...

Richtungen, änderungen, Gefahren

Von Alexander Gostev, Senior Virus Analyst, Kaspersky Lab

In den vergangenen Monaten wurden einige ernsthafte Hacker-Attacken verzeichnet, die eine klare Richtungsänderung der Angreifer aufzeigen.

Finanzgiganten, wie die Bank of America, die Sumitomo Bank oder die Abrechnungsdienstleister von MasterCard und Visa wurden im vergangenen Vierteljahr Opfer von Cyberverbrechen. In diesen Zusammenhang gehört auch der Skandal um das Spionage-Programm Hotworld, das in Netzen von mehr als 80 Organisationen in Israel und Großbritannien entdeckt wurde. Die Analyse dieser und einer Reihe weiterer, weniger bekannter Vorfälle, lässt folgende Schlussfolgerungen zu:

Read more...

Smarte Belohnung

Jedes Bonussystem hat direkte Auswirkungen auf die Mitarbeitermotivation und die Produktivität in einem Unternehmen. Die Einführung von Bonussystemen bringt meist einen Motivationsschub, die Produktivität lässt aber wieder nach, sobald alle Ziele für die Erreichung einer Prämienstufe erreicht sind. Um diesem Teufelskreis zu entkommen hat actinium consulting eine Software entwickelt, die alle wichtigen Parameter eines Prämiensystems abbildet und dynamisch der Entwicklung des Unternehmens anpasst - das \"Efficiency Bonus System (EBS)\".

\"Auf Softwarebasis kann die Komplexität des Prämiensystems laufend gesteigert werden, dabei ist jedoch darauf zu achten, dass es für jeden Mitarbeiter verständlich und transparent bleibt. Nur so ist die Akzeptanz des Systems in allen Unternehmensebenen sicher zu stellen\", erklärt actinium-Geschäftsführer Gregor Zeiler. Damit ein Prämiensystem auf allen Unternehmensebenen und von allen Mitarbeitern akzeptiert wird, müssen die Kennzahlen durchgängig herunter gebrochen werden. Zeiler präzisiert: \"Jeder Mitarbeiter muss wissen, dass seine Arbeit durchschlagend wirksam wird.\"

EBS liefert allen Abteilungen wöchtliche Reports, so dass jeder Mitarbeiter zeitnah die Ergebnisse seiner Arbeit sieht. Damit weiß der Mitarbeiter immer, was er geleistet hat und was er dafür bekommt. Einmal monatlich schickt die Applikation die exakten Prämienbeträge an die Lohnverrechnung, wo mit einer entsprechenden Schnittstelle der Gesamtlohn aus Basislohn und Prämienanteil berechnet wird. Das Management bekommt Zeiler zufolge ein Instrumentarium in die Hand, mit dem langfristig Business-Excellence entwickelt werden kann, \"ohne jeden Modetrend im Management mitzumachen\". \"Manche Manager glauben, sie finden das Heil alleine in Optimierungsmethoden wie Kaizen, KVP (Kontinuierliche-Verbesserungs-Prozesse) oder Six Sigma und übersehen dabei, dass parallel im Unternehmen ein Entlohnungssystem läuft, das ganz andere Effekte prämiert. Die große Herausforderung liegt darin, beide Komponenten synchron zu halten! Das Bonussytem darf nicht als Parallelaktion im Unternehmen laufen, sondern muss das Rückgrat des Unternehmens bilden\", so Zeiler.

Read more...
Subscribe to this RSS feed