Honeywell: neue Drucksensoren
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Für ihr vorbildliches Engagement wurde Tirol Milch im Rahmen der klima:aktiv-Fachtagung vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit dem klima:aktiv Preis prämiert. Ausgewählte prämierte Betriebe stellten Anfang Dezember im Rahmen der Fachtagung ihre Maßnahmen vor, auch Tirol Milch mit den Stadtwerken Wörgl – Sorglos Energie. In dem prämierten Projekte wurden verschiedene Abwärmeströme der Tirol Milch Wörgl in einer Energiezentrale zusammengeführt und über ein neu errichtetes Wärmenetz an die Wärmekunden in Wörgl verteilt. Die Energieeinsparung beträgt 12,800.000 kWh per annum. Für Tirol Milch und die Berglandmilch ist eine ressourcenschonende Verwendung von Energie ein wichtiges Anliegen. »Neben betriebswirtschaftlichen Aspekten gehört der sorgsame und sparsame Umgang mit allen Energieträgern zur unserer Unternehmenskultur«, betont Geschäftsführer Josef Braunshofer.
Hamead Ahrary, Head of Central Europe bei WINGAS, über den Geschäftsverlauf und Erdgasmarkt in Österreich.
Fazit: Batterietechnologie ist besser als ihr Ruf.
»Es hat uns gefreut, in den Prognosen hier zu sehen, dass der Erdgaswirtschaft auch in Europa noch eine Zukunft gegeben wird. Das sehen ja nicht alle so.«
Harald Stindl, Geschäftsführer Gas Connect Austria, anlässlich der Handelsblatttagung in Wien.
Die Windkraft in Österreich kann bereits 9% des heimischen Stromverbrauchs erzeugen. Gleichzeitig wird der Reformstau beim Ökostromgesetz immer größer. Mittlerweile hängen 260 Windräder in der Warteschlange und damit 1,4 Milliarden Euro an Investitionen, die zurückgestellt werden müssen. „Nur eine rasche kleine Ökostromnovelle hält Österreich auf Energiewendekurs, sichert Arbeitsplätze und schafft heimische Wertschöpfung statt Kaufkraftabfluss durch Importstrom“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.
Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com hat sich in einer Studie dem Thema Heizen gewidmet und 500 Personen rund um ihre Heizgewohnheiten befragt. »Vier von zehn Österreichern sehen in den Heizkosten eine finanzielle Belastung für Familien und rund ein Viertel zögert den ersten Tag, an dem geheizt wird, möglichst lange hinaus«, resümiert Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com. »Momentan stehen vor allem energieeffiziente und umwelt- und ressourcenschonende Systeme hoch im Kurs. So würde sich beim Kauf einer neuen Heizung jeder Fünfte für Erdwärme oder eine Solarheizung entscheiden«, so Schwabl. Auch Fernwärme bleibt für 19,4 % eine beliebte Art zu heizen. Für 57,4 % wird die Ölheizung von der Bildfläche verschwunden sein. Ähnlich steht es um Kohleheizsysteme, von denen sich 53,4 % nicht vorstellen können, dass sich diese Art zu heizen bis in das Jahr 2050 hält.