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ALC: Bechtle auf Platz 1

Das Bechtle IT-Systemhaus Österreich hat bei dem Wirtschaftswettbewerb "Austria’s Leading Companies (ALC)", zum zweiten Mal den ersten Platz der Wiener Unternehmen in der Kategorie national tätige Großbetriebe gewonnen. Der Preis der Tageszeitung Die Presse, des PwC Österreich und des Kreditschutzverbandes KSV1870 wird mehreren Kategorien vergeben. Ausschlaggebend sind Umsatz und Ergebniswachstum der vergangenen drei Geschäftsjahre. Auch Liquidität und Eigenkapitalquote spielen eine wichtige Rolle. 2019 erzielte das Bechtle IT-Systemhaus Österreich einen Umsatz von 121,9 Millionen Euro – das entspricht einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber 2018.

Robert Absenger, Geschäftsführer des Bechtle IT-Systemhauses Österreich zum ungebrochenen Erfolgskurs: „Die Weichenstellungen und die Marktbearbeitung der Vorjahre haben Früchte getragen. Bereiche, auf die sich das Bechtle IT-Systemhaus fokussiert, haben weit überdurchschnittlich performt, und auch einige Regionen wie insbesondere die Steiermark haben die Ziele weit übertroffen. Ein weiterer Umsatztreiber war wieder der Security-Sektor mit zahlreichen Incident-Einsätzen unserer Systemengineers nach Cyber-Attacken sowie natürlich die umfangreiche Erbringung von Services zur Vorbeugung, wie zum Beispiel Penetration Tests oder Security Audits. Aus strategischer Sicht war ein großes Highlight, dass das Managed-Service-Geschäft für generelles oder partielles Outsourcing kräftig zugelegt hat. Das geht von sehr großen Kunden wie Porr, Spar oder Wienerberger bis hin zu zahlreichen KMUs.

BRZ: Eigentümerstrategie 2020

Die BRZ GmbH steht und verbleibt im Eigentum der Republik Österreich, Eigentümervertreter ist das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW). Dazu legt das BMDW nun gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsratspräsidium die Eigentümerstrategie 2020 fest: Diese definiert die unternehmerischen, wirtschaftlichen und sozialen Leitplanken für die Entwicklung des Unternehmens in den kommenden vier Jahren: „Mit der BRZ GmbH haben wir im Digitalisierungsressort einen gewichtigen Partner zur weiteren digitalen Transformation der Verwaltung an unserer Seite“, so Bundesministerin Margarete Schramböck: „Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwirklichen mit uns gemeinsam Großprojekte wie die Verwaltungsplattform österreich.gv.at oder die App Digitales Amt. Mit der neuen Eigentümerstrategie soll der Beitrag des Unternehmens als Kompetenzzentrum zur Modernisierung des Landes und zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich durch schlanke Verwaltungsprozesse für die nächsten Jahre noch weiter intensiviert werden. Darüber hinaus bekommt die Bundesrechenzentrum GmbH mit der IT-Konsolidierung im Bund eine besonders wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe.“

Die BRZ GmbH verantwortet die Umsetzung der digitalen Transformation der Prozesse, Verfahren und Infrastruktur der Bundesministerien. Ziel ist die Gestaltung smarter, innovativer und sicherer Services für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung unter Anwendung von State-Of-The-Art-Lösungen: Damit ist das Unternehmen Shared IT-Service-Center im Bund, Expertin in der IT-Konsolidierung in der Verwaltung und innovativer Marktführer im E-Government. Darüber hinaus soll sie die digitale Transformation in Österreichs Verwaltung zügig vorantreiben. Kundenorientierung und ein klares Auftraggeber-Auftragnehmer-Verhältnis stehen im Zentrum der Leitlinien. Durch Service Level Agreements (SLA) und Operational Level Agreements (OLA) in Verbindung mit einem effizienten Qualitätsmanagement wird sichergestellt, dass die beauftragten Leistungen rasch und verlässlich zur Verfügung stehen, hießt es.

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