Wettbewerb für Biologiezentrum der Uni Wien entschieden

Der durch die zum Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zugehörige Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) ausgeschriebene Wettbewerb für den Neubau des Biologiezentrums der Universität Wien ist entschieden: Das Siegerprojekt der deutschen Architekten Marcel Backhaus und Karsten Liebner hat sich gegen 40 weitere Einreichungen durchgesetzt.

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BIG Performance

Im Rahmen einer Sitzung des Bautenausschusses unterstrichen die beiden BIG-Geschäftsführer Hans-Peter Weiss und Wolfgang Gleissner die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Tätigkeit der Bundesimmobilien GmbH.
Mit 560 Mio. Euro an jährlichen Investitionen löst die Bundesimmobilien GmbH (BIG) einen Produktionswert von einer Milliarde Euro aus und sichert 8.600 Arbeitsplätze. Die BIG bewirtschaftet 2.200 Liegenschaften mit einer Gesamtfläche von 7 Mio. Quadratmetern, erklärten die Geschäftsführer vor den Abgeordneten. Die Bilanzsumme beträgt 12,1 Milliarden Euro, 2015 wurden 990 Millionen Euro an Umsätzen erzielt, wobei Weiss und Gleissner für dieses Jahr mit einer Steigerung auf über eine Milliarde rechnen. Mehr als 60 % des Portfolios betreffen Schul- und Universitätsgebäude, aber auch der Wohnbau zählt zu den Schwerpunkten der BIG.
Im Rahmen der Wohnbauinitiative der Bundesregierung hat die GmbH bereits 6.400 Wohnungen gesichert, über 3.000 sind im Bau. 40 % sind Eigentumswohnungen, 60 % Mietwohnungen. Um Wohnen auch leistbar zu machen, senkt die BIG die Eintrittsbarrieren, etwa durch eine weitgehende Reduktion von Zusatzkosten sowie den Verzicht auf Provisionen und Vertragserrichtungskosten. Für Flüchtlinge wiederum stellt die BIG 105.000 Quadratmeter zur Verfügung.

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