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Hauptbahnhof Special: »Keine Entscheidungen ohne Information«

\"G.Größe und Komplexität des Projektes Hauptbahnhof Wien sind für Österreich beispiellos. Entsprechend groß sind auch die Anforderungen an die Projektdokumentation. Dabei setzte das Konsortium Strabag/Porr/Alpine/Pittel+Brausewetter auf eine internetbasierte Plattform. Georg Pleva, Projektleiter der Porr Technobau und Umwelt AG, erklärt, warum.

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Taucher und Schnorchler aufgepasst!

Für viele heißt Sommer auch Urlaub am Wasser. Natürlich darf bei der Entdeckung eines neuen Landes auch die Kamera nicht fehlen. Oft gibt es aber auch unter Wasser tolle Einblicke und Erlebnisse. Diese können jetzt mit den neuen Olympus Unterwassergehäusen für immer festgehalten werden. Sie sind laut Hersteller bis zu einem Wasserdruck entsprechend 3 Meter oder sogar bis zu 40 Meter wasserdicht, sodass auch die Begegnung mit dem weißen Hai nicht unvergesslich bleibt.

Outdoor Case für die µ-mini DIGITAL Serie
Die auffälligen Kameras der Olympus µ-mini DIGITAL Serie sind nicht nur wegen ihrer einzigartigen Form, Bedienerfreundlichkeit und Qualität so beliebt, sondern auch wegen der kompakten Abmessungen. Die kleinen Modelle lassen sich einfach überallhin mitnehmen und mit dem optional erhältlichen CWPC-01 Outdoor Case sogar unter Wasser. Wasserdicht bis zu einem Wasserdruck entsprechend 3 Meter soll das Gehäuse die Kamera fit für Einsätze beim Surfen, Schnorcheln oder anderen Outdoor-Aktivitäten machen. Das CWPC-01 Outdoor Case ist um 109,- Euro im österreichischen Handel erhältlich.

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EU-Parlament lehnt Softwarepatente ab

Mit 648 zu 14 Stimmen hat das Europäische Parlament die umstrittene Richtlinie über die \"Patentierbarkeit computerimplementierter Erfindungen\" abgelehnt. Die beiden großen Fraktionen SPE und EVP hatten sich in letzter Minute dazu entschlossen, gegen die Richtlinie zu stimmen und waren damit der Fraktion der Liberalen gefolgt, die dies kurz davor vorgeschlagen hatte. Damit ist ein seit Jahren geführter langer Kampf, der von Lobbyisten der IT-Branche geführt wurde, zu Ende.

Nach der Ablehnung gilt für Computer-Software weiter das Urheberrecht. Es schützt aber nur den konkreten Programmiercode, nicht aber die Idee oder das Verfahren an sich. Damit ist es in Europa möglich, dieselbe Idee auf eine andere Weise umzusetzen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen. \"Die Gründe für die Ablehnung des gemeinsamen Standpunktes seien zwar unterschiedlich, geeint ist das Parlament jedoch in seiner Wut gegenüber der Vorgehensweise sowohl des Rates als auch der Kommission\", erklärte EU-Berichterstatter Michael Rocard.

Während der Debatte am Dienstag hatte Kommissar Joaquin Almunia erklärt, dass die Kommission im Falle der Ablehnung keinen Vorschlag unterbreiten werde. In den Mittelpunkt rückt nun die Richtlinie für ein Gemeinschaftspatent, die derzeit noch im Rat diskutiert wird und von zahlreichen Abgeordneten als adäquates Instrument für den Umgang mit der Frage der Patentierbarkeit von Software betrachtet wird.

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Ein Sommer. Ein Thema.

Die österreicher haben es nicht leicht mit dem Mobilfunk. Zwar wird auf der einen Seite gut daran verdient - mit Mobilfunklizenzen, der Arbeitsplatzbeschaffung und den Zulieferbranchen. Und auch die Telefonkosten sinken unaufhörlich - so manch großer Nachbar beneidet die österreicher um ihre Handyrechnungen. Aber zu welchem Preis, diese Errungenschaften! Tausende Sendeanlagen verschandeln die schönsten Landschaften. Und verstrahlen nicht nur die brav telefonierende Bevölkerung, sondern bringen auch so manchen Landesherren auf krumme Ideen. Die Zeit ist schließlich reif: Ein Mobilfunker nach dem anderen hat den Turn-around geschafft und häuft nun Millionenbeträge an, die lediglich mit findigen Abgabegesetzen angezapft werden müssen. Es ist fast zu einfach, um wahr zu sein. Die Provider zerfleischen sich ohnehin gegenseitig, da muss nur noch das übriggebliebene abgekratzt werden.

Verrückt. Es ist Sommer 2005. Ein Infrastrukturminister beschuldigt Landesräte der Murkserei, bringt kurzzeitig Hoffung für eine österreichische Lösung in die Providerzentralen in Wien. Ein Wirtschaftsminister fühlt sich nicht zuständig für die Befindlichkeiten der Mobilfunkbranche. Und ein Bundeskanzler hat wieder einmal überhaupt nichts zu sagen. Bei allem Respekt für die Initiativen und Anstrengungen der Bundesregierung, den Wirtschaftsstandort österreich im globalen Technologierennen voranzutrieben - was im Sommer 2005 passiert, konterkariert nicht nur die ohnehin flauen Bestrebungen zum konzertierten Infrastrukturausbau in österreich. Sie sind schlicht und einfach verrückt, oder »Wahnsinn«, wie es ein Mobilfunkboss nennt. Technologieminister Hubert Gorbach wird es nicht leicht haben, Schüssel vom Unsinn eines Sendeanlagenabgabegesetzes zu überzeugen. Hat doch dieser zuvor Niederösterreich-General Erwin Pröll grünes Licht für die eigenmächtige Torpedierung der Mobilfunkwirtschaft gegeben. Nun fürchten die Funknetzprovider in Niederösterreich ähnliche Abgabeverordnungen für ihre Sendeanlagen. Denn der europäische Gerichtshof wird mit Sicherheit jegliche Diskriminierungen im Landesgesetz kippen.

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Gewinner stehen fest

\"OliverDie Gewinner des Wirtschaftspreises „ebiz egovernment award 2010“ in Vorarlberg sind Massive Art gemeinsam mit I+R Schertler-Alge sowie GRD Consulting. Das große Bundesfinale findet am 26. Jänner 2011 in Wien statt (UPDATE).

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Hauptbahnhof Special: Sie werden verbunden ...

\"GeorgIn der Regel assoziieren wir mit dieser Aussage Telefonhotlines. Aber es gibt weit mehr Verbindungen, die uns im Alltag begleiten. Brücken und Tunnel vernetzen Flussufer, Stadtteile und Lebensräume. DI Georg Kolik ist Leiter des Fachbereiches Brückenbau und Straßentunnel bei der MA 29 und mit diesen Verkehrslösungen in Wien bestens vertraut.

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Preisträger in Tirol

\"SchwazDie Gewinner des Wirtschaftspreises „ebiz egovernment award 2010“ in Tirol sind die Stadtgemeinde Schwaz, die Unternehmen Sengaro, ticom Internetservices und seekda. Das Bundesfinale findet am 26. Jänner 2011 in Wien statt (UPDATE).
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Viel Musik auf wenig Player

Der neueste Player aus dem Hause Archos gibt MP3 und WMA Dateien wieder. Außerdem ist der Gmini XS 202 laut Hersteller dank seines \"PlaysForSure“ Modus sogar in der Lage geschützte Musikdateien aus dem Internet abzuspielen. Auch die Synchronisierung der Musikbibliothek soll mit Hilfe des Windows Media Player 9 oder 10 ein Kinderspiel sein. Die ARCLibrary gibt Auskunft über den Interpreten, das Album, das Genre, den Titel und das Jahr des gewünschten Musiktitels und ist kompatibel zu ID3-Tag. Das Umbenennen, Verschieben, Kopieren oder Löschen von Dateien soll, wie es sich für einen ultraportablen Player gehört, auch unterwegs und ohne PC möglich sein.

Die Datenkapazität von 20 GB verspricht das Speichern von 10.000 Songs. (Basierend auf einer Songdauer von 3½ Minuten bei einer Codierung mit 64 KBit/s (WMA). Für bessere Qualität empfiehlt sich eine Codierung von mind. 128 KBit/s. Ungefähr 12 Stunden kann man laut Hersteller mit dem Player unterwegs sein. Erst dann muss man ihn wieder aufladen.
Das Gerät verfügt über einen USB 2.0 Anschluss, mit dem sich die Dateien in Windeseile vom PC oder Mac übertragen lassen sollen. Außerdem ist er zu USB 1.1 Schnittstellen kompatibel.

Klein, aber fein
Der Gmini XS 202 misst gerade einmal 76 x 59 x 19,5 Millimeter und bringt nur 120 Gramm auf die Waage. Das 2-Zoll große Graustufen-LCD-Display und die Darstellung der Icons ermöglichen eine intuitive Menüführung. Das 128 x 128 Pixel große, blaue Display bietet eine Darstellung von neun Textzeilen.

Der MP3-Player ist kompatibel zu Windows ME, 2000 oder XP, Mac OS v.10.2.4. Zum Abspielen kopiergeschützter WMA PlaysForSure Dateien ist Windows ME, 2000 oder XP sowie der Windows Media Player 9 oder 10 notwendig.
Zum Lieferumfang gehört ein USB 2.0 Kabel, ein Akkuladegerät, Kopfhörer, eine Schutzhülle sowie eine Quickstart Einstiegshilfe (ein ausführliches Handbuch befindet sich auf der Player-Festplatte).

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