Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Sprung in den Datenteich

Die Welt der Mobilkommunikation hat sich geändert. Vieles erscheint längst nicht mehr so rosig, wie noch in den ersten Lebensjahren des Mobilfunks gefeiert wurde. \"So etwas wie einfach verdientes Geld gibt es am Mobilfunksektor nicht“, sagt Siemens-Vorstand Thomas Ganswindt, Bereichsleiter Communications, auf dem 3GSM World Congress in Barcelona. Die Branche scheint nun die exponential hohen Wachstumszahlen der vergangenen Jahre endgültig begraben zu haben und in der beinharten Realität angekommen zu sein. Das Umsatzwachstum der Provider und Netzlieferanten ist auf normalem Niveau, neue Mitbewerber wie etwa Diskontanbieter machen der etablierten Mobilfunkbranche das Leben schwer. Noch dazu scheinen die Endkunden undankbar: Die teuren Investitionen in die Netze und deren Applikationen werden mittlerweile als \"Commodity“, als Selbstverständlichkeit, angenommen. Und niemand in der Branche glaubt noch, dass sich diese Gewohnheit jemals wieder umkehren wird. Im Gegenteil: die Umsatzschraube wird weiter angezogen. Nun bekommen es die Mobilfunker mit jener Bedrohung zu tun, die bereits die Festnetzbranche erzittern lässt: Flatrates. Künftig angebotene Pauschalgebühren für das monatliche Telefonieren bezeichnen die Evolution vom Status des Erbsenzählers zum geschätzten, umsorgenden Dienstleister - dem wahren Provider. Auch den Mobilfunkern steht nun der Fokus auf die Flatrate bevor, sehen etwa Skype und Hutchison. Die auf den ersten Blick ungewöhnlichen Partner - hier ein aggressiver Internettelefonieanbieter, dort ein um Umsätze kämpfender Mobilfunker - tun sich zusammen, um gemeinsam Höheres zu erreichen. Den Skype-Telefonieclient wird es künftig auf den Mobiltelefonen von Hutchison vorinstalliert geben. Nach einer ersten Testphase in Schweden soll das Bundle in allen europäischen Ländern ausgerollt werden, in denen der Hongkonger UMTS-Vorreiter tätig ist. \"Auch österreich ist definitiv auf unserer Liste“, bekennt Christian Salbaing, Managing Director Hutchison 3G Europe. Ressentiments gegenüber den Umsatzkiller Internettelefonie hat Salbaing keine: \"Uns geht es nicht darum, plötzlich Gratisgespräche, sondern Mehrwert für den Kunden anzubieten.“ Skype-Gründer Niklas Zennström stößt ins gleiche Horn: Die alten Tage der starren Gesprächsverrechnung seien endgültig vorbei. Der neue Umsatztreiber ist \"Access“.

Milliardenpotenzial. Für die jüngste Verdoppelung seiner Nutzerzahlen auf eine Milliarde Kunden im Jahr 2001 hatte der Festnetzmarkt ganze elf Jahre benötigt. Lediglich zwei Jahre, von 2000 bis 2002, waren dagegen nötig, um die Zahl der Mobilfunkkunden weltweit auf eine Milliarde zu bringen. \"So viel zu Kapitel eins der Erfolgsgeschichte“, resümiert Ganswindt. Im zweiten, derzeit stattfindenden Teil des Geschichtsunterrichts, werde die Mobilwelt nun den Festnetzbereich massiv überholen, prognostiziert der Siemens-Manager. 2008 werde es mit weltweit drei Milliarden Handykunden doppelt so viele Nutzer geben, wie am Festnetzmarkt. Dass der diesjährige 3GSM-Mobilfunkkongress von \"cosy“ Cannes, in der bei der Vorjahrsmesse bereits enorm Platzmangel geherrscht hatte, nach \"big“ Barcelona umgezogen ist, deutet er als Zeichen für den anhaltenden Aufwind in der Mobilindustrie. \"Mobility ist nun der Megatrend des Jahrzehnts“, so Ganswindt. Die Preise werden weiter fallen, die Provider höhere Kapazitäten bieten und komplett neue Abrechnungsmodelle kreieren.

Auch T-Mobile-Chef René Obermann findet sich in einer veränderten Mobilfunkwelt wieder. Man hat sich bereits \"weit von Cannes weg bewegt“. Heißt: Das Geschäftspotenzial ist noch größer geworden. Zwar fallen die Mobilfunktarife unaufhörlich, doch besitzen bereits 16 Prozent der Kunden ein Zweithandy und zwei bis drei Prozent sogar ein drittes Mobiltelefon. Zudem werde nun Machine-to-Machine-Communication zu einem relevanten Faktor, sagt Obermann. Siemens-Manager Norbert Muhrer, President Communication Wireless Modules, ortet gar bis zu 50 Milliarden Punkte weltweit, an denen nach heutiger Einschätzung SIM-Karten Verwendung finden könnten. Einige Beispiele: Tracking-Lösungen in der Containerlogistik, Industrielösungen bei Pumpensteuerungen sowie in der überwachung und Datenübermittlung bei Pipelines, Stromzählern oder im Securitybereich. Und die Einbettung einer SIM-Karte in die Fahrzeugelektronik von PKW ist dabei nicht nur vorstellbar, sondern bereits realisiert: Als Basis für Pay-as-you-drive-Lösungen innerhalb verbrauchsorientierten Tarifierungssystemen bei KfZ-Versicherungen. Zwar sind Muhrer zufolge in der M2M-Communication bestenfalls Monatsumsätze pro SIM-Karte von vier bis acht Euro erzielbar - doch sorgen hier die erwartbar hohen Nutzermengen für das Leuchten in den Augen der Provider.

Abkehr von der Produktbesessenheit. Den neuen Möglichkeiten zum Trotz warnt T-Mobile-Chef Obermann vor einer all zu großen Produktfixierung. Die Branche habe ihre Hausaufgaben gemacht - \"Jetzt geht es nicht mehr um den Launch weiterer Produkte, sondern um die Lieferung und das Bereitstellen von Services“, so der Telekom-Manager. Das Credo: UMTS ist schon wieder ein alter Hut, Nachfolgetechnologien wie HSDPA sollen nun die Plattformen für neue Dienste stützen. All dies hat man freilich auch schon in den vergangenen Jahren gehört. Und auch in Barcelona wurde der Besucher mit dem Mobilfunktrend des Jahres 2005 erneut konfrontiert: Mobile-TV. Jetzt aber geht es wirklich los, formiert sich die Branche zum Schulterschluss - ohne dabei einen sinnlosen \"Overhype“ einleiten zu wollen, wie es bei T-Mobile heißt. Der Fernsehdienst am Handy symbolisiere vielmehr die Abkehr vom reinen Voice-Geschäft, beschreibt dies Obermann. T-Mobile Chief Marketing Officer Ulli Gritzuhn, der ebenso wie seine Branchenkollegen für die Abkehr von der klassischen, minutenbasierten Telefonrechnung - \"sie ist ein ständig wiederkehrendes Schockerlebnis für die Kunden“ - plädiert, hält Services wie Mobile-TV ebenfalls für eine großartige Zukunft. \"Es gibt keinen Zweifel“, sagt Gritzuhn, \"dies wird ein Renner“. Allerdings müssten es die Anbieter verstehen, den Kunden nicht nur Recyclematerial zu liefern, sondern auf Exklusivität zu setzen. \"Mobile-TV wird passieren“, sagt T-Mobile. Und es passiert bereits.

Read more...

Prekär und überwacht

Eine Studie zur Qualität der Arbeit in österreichischen Callcenter, die nun von der Wiener Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) abgeschlossen wurde, zeigt, welche Faktoren die Arbeitsbedingungen in Callcentern beeinflussen.Ein wesentlicher Bestimmungsfaktor für die Arbeitsbedingungen ist der Callcenter-Typ: So genannte Inhouse-Callcenter bieten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einem Unternehmen grosso modo bessere Arbeitsbedingungen (zum Beispiel Festanstellungen statt freier Dienstverträge). Im Gegensatz dazu tendieren externe Callcenter (eigenständige Anbieter) dazu, die Flexibilitätsanforderungen des Marktes direkt an die Beschäftigten weiterzugeben (leistungsabhängige Bezahlung, freie Dienstverträge).

Der österreichische Markt. Die meisten der insgesamt 400 bis 500 österreichischen Callcenter wurden in den Jahren 1998 bis 2001 gegründet. Inzwischen befindet sich die Branche in einer anhaltenden Konsolidierungsphase - Neugründungen sind selten. Für die kommenden Jahre sind FORBA zufolge zwar weitere Umsatzsteigerungen zu erwarten, jedoch werden die meisten der untersuchten Unternehmen ihren Personalstand nicht weiter erhöhen.

über die Hälfte der österreichischen Callcenter (54 Prozent) sind so genannte \"Inhouse-Callcenter“, die organisatorisch und rechtlich Teil eines Unternehmens sind und nur für dieses die Kundenbetreuung erledigen. 36 Prozent sind externe Callcenter, die als eigenständige Unternehmen Dienstleistungen für verschiedene Auftraggeber anbieten. Die ausgegliederten Callcenter, frühere Callcenter-Abteilungen eines Unternehmens, haben in österreich nur einen Anteil von etwa zehn Prozent. Diese Verteilung lässt auf ein (noch) vergleichsweise traditionelles Kundenmanagement schließen.

Beschäftigtenstruktur. Das durchschnittliche österreichische Callcenter beschäftigt 95 Mitarbeiter, Callcenter mit über einhundert Beschäftigten sind vor allem im Bereich der externen Dienstleister anzutreffen. In Callcentern arbeiten vor allem Frauen und zwar auf allen hierarchischen Ebenen. Jedoch sinkt der Frauenanteil mit der Höhe der Managementposition: 76 Prozent der Agents sind weiblich und immerhin noch 69 Prozent der Teamleiter. Unter den Callcentermanagern sind jedoch nur noch 54 Prozent Frauen.

Callcenter verlangen in der Regel keine bestimmte Ausbildung, jedoch sind Mitarbeiter ohne Schul- oder Berufsausbildung sehr selten. Die meisten haben Pflichtschul- bzw. Lehrabschlüsse oder Matura, etwa 20 Prozent sind Studierende, die vor allem bei externen Dienstleistern arbeiten. Externe Dienstleister bevorzugen Personal, das bereits Erfahrung in anderen Callcentern gemacht hat und investieren überdurchschnittlich in Schulungen. In externen Callcentern befindet sich ein Agent rund 13 Tage im Jahr in Schulungen. Dies ist vor allem auf die wechselnden Projekte in diesen Betrieben zurückzuführen.

Arbeitsbedingungen. Die Callcenter-Branche ist eine klassische Niedriglohnbranche, in der variable Gehaltsanteile, Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung und freie Dienstverträge üblich sind. Dies gilt vor allem für den Bereich der externen Dienstleister. Während Schwankungen der Auftragslage bzw. Auslastung bei Inhouse-Callcentern innerbetrieblich ausgeglichen werden, steuern externe Dienstleister die Auslastung durch Flexibilisierung der Arbeitsorganisation, beispielsweise durch den hohen Anteil freier Mitarbeiter. 40 Prozent aller befragten Unternehmen, aber 71 Prozent der externen Dienstleister arbeiten mit freien Mitarbeitern. Der Anteil der freien Mitarbeiter an der Gesamtbelegschaft liegt bei den externen Dienstleistern bei 83 Prozent. Bei den Callcentern im Bereich Marktforschung besteht die Belegschaft sogar zu 100 Prozent aus freien Mitarbeitern.Der Stundenlohn eines Callcenter-Agents liegt je nach Branche zwischen fünf und 13 Euro brutto. Der Anteil leistungsbezogener, variabler Entgelte kann bei externen Dienstleistern bis zu 32 Prozent des Gehalts ausmachen. Der hohe Anteil leistungsbezogener Entgelte ist als weiteres Indiz dafür zu werten, dass vor allem bei externen Dienstleistern Unternehmensrisiken auf die Beschäftigten verschoben werden.

In allen Callcentern sind so genannte Service Level Agreements üblich, die auch zur Leistungskontrolle und -bewertung der Agents herangezogen werden. Der Servicelevel hat vor allem in Callcentern Relevanz, die eingehende Anrufe bearbeiten. Er besteht üblicherweise in der Vereinbarung, dass 80 Prozent aller Anrufe innerhalb der ersten 20 Sekunden angenommen werden. Dementsprechend gering sind die Gestaltungsmöglichkeiten der Beschäftigten, was das Arbeitstempo betrifft. In nur 45 Prozent der Inhouse-Callcenter und nur 20,6 Prozent der externen Callcenter haben Agents hier eine Mitsprachemöglichkeit. Der Gestaltungsspielraum für die Beschäftigten beschränkt sich damit weitestgehend auf die Festlegung der Pausenzeiten und auf die Gesprächsführung. Hier nutzen die Callcenter die individuellen Fähigkeiten der Agents. Die Gesprächsinhalte und -verläufe allerdings werden durch Eingabemasken strukturiert.

Computerunterstützte Arbeit wie die Callcenter-Arbeit lässt sich vergleichsweise einfach überwachen, 88 Prozent der Unternehmen nutzen diese Möglichkeit auch: Im Durchschnitt werden 76 Prozent aller Aktivitäten eines Agents überwacht. Die Daten zu Gesprächsdauer und -anzahl werden zur Leistungsbewertung herangezogen. üblich ist auch das Mithören von Gesprächen. Externe Dienstleister sind auch beim Thema überwachung Spitzenreiter: über die Hälfte (53 Prozent) überwacht die gesamte Tätigkeit ihrer Agents, von den befragten Inhouse-Callcentern sind es nur 29 Prozent.

Kollektivverträge. Exakt die Hälfte der befragten Callcenter verfügt über einen Betriebsrat. Allerdings zeigen sich auch hier wieder deutliche Unterschiede je nach Callcentertyp: Nur 18 Prozent der externen Dienstleister, aber 71 Prozent der inhouse-Callcenter haben einen Betriebsrat, was wohl auf ihre Zugehörigkeit zu einem Unternehmen zurückzuführen ist. Kollektivverträge sind in Callcentern, verglichen mit dem Anteil in der übrigen Wirtschaft, seltener, denn insgesamt unterliegen nur 57 Prozent der Beschäftigten in den Callcentern einem Kollektivvertrag.

Vorläufiges Fazit. Die stärkere Abhängigkeit von der Auftragslage und ihre damit, im Vergleich zu inhouse-Callcentern, stärkere Abhängigkeit vom Markt wird von den externen Callcentern auf die Beschäftigten verschoben. Schwankungen in der Auftragslage - und seien sie auch nur hypothetischer Natur - werden durch prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu Lasten der Mitarbeiter im Callcenter kompensiert. Die Qualität der Arbeit scheint daher weniger vom grundlegenden Arbeitsmodell, also der Kundenbetreuung übers Telefon und mittels Computer, als vom Geschäftsmodell der Betriebe und von den Branchenbedingungen bestimmt. Das heißt auch, dass Callcenter-Arbeit und gute Arbeitsbedingungen grundsätzlich durchaus vereinbar sind.

Read more...

Die besten Sager im Februar

\"Wir haben eine klare Vorstellung darüber, was die Telekommunikation für unsere Branche bringt\",
so Ricke. Die Visionen sprechen für die Breitbandanbieter.

\"Mir ist bewusst, dass wir dazu noch besser werden müssen\",
ebendieser.

\"Produktentwicklungen passieren erst, wenn man am Markt ist“,
weiß nic.at-Geschäftsführer Robert Schischka.

\"Wir sehen, dass die Wirtschaft und die Konsumenten wieder stärker bereit sind, in IT zu investieren\",
sagt Microsoft-Geschäftsführer Herbert Schweiger.

\"Wir kaufen die VA Tech ja nicht, weil die Konjunktur gerade so lustig ist, wir planen langfristig\",
gibt Siemens österreich-Generaldirektor Albert Hochleitner Einblicke in die Unternehmensstrategie.

\"2005 wird das Jahr für Mobile Broadband\",
weiß Carl-Henric Svanberg, CEO Ericsson.

\"Wir erwarten den Massenmarkt für HSDPA für 2006\",
sagt Mikael Bäck, Vice President WCDMA Radio Networks beim 3GSM World Congress in Cannes. \"Bereits für Ende dieses Jahres erwarten wir den kommerziellen Einsatz von HSDPA. Ericsson wird als Technologieführer und auf Grund seiner installierten Basis bei WCDMA Netzen dabei eine leitende Rolle spielen.\"

Read more...

Gas an Börse

Die Strombörse wolle durch neue Produkte eine breitere regionale Ausrichtung und neue Serviceleistungen für Dritte expandieren. Im Herbst wird die EEX mit dem Handel von Erdgas beginnen und so die derzeit auf Strom, CO2-Emissionsrechte und Kohle fokussierte Produktpalette ergänzen.
Read more...

Die besten Sager im März

\"Knapp 1,5 Jahre nach in Krafttreten des Telekommunikationsgesetzes gibt es noch immer keine gültige Marktdefinition für den österreichischen Breitbandsektor“,
kritisiert VAT-Präsident Achim Kaspar. Die alternativen Anbieter wären dadurch nach wie vor massiv in ihrer Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt.

\"Neben der Benachteiligung der Alternativen Telekombetreiber bewirkt die Säumigkeit der RTR auch massive wirtschaftliche Standortnachteile für österreich“,
ebendieser.

\"Ich habe noch nie so einen Quatsch gelesen\", kommentiert Hans Zeger, Obmann ARGE Daten, ein Rundschreiben der ärztekammer zur Sicherheit bei der Datenübertragung im Zuge der Einführung der e-card.

\"In Nordkorea hat das Internet auch nur einen Knoten. Wenn ein Nordkoreaner eine Homepage aufrufen will, muss diese vorher von einem Zensor freigeschaltet werden\".
so Zeger weiter. Es sei völlig unglaublich, dass es auch in österreich bald so etwas geben soll - so ein Vergleich mit einem \"Peering Point\" im e-card-Projekt.

\"Reine Lippenbekenntnisse, man werde den Datenschutz schon ernst nehmen, sind einfach zu wenig\",
fordert Klaus Propst, Präsident des jüngst gegründeten Verbands österreichischer Medizinischer Softwarehersteller eine Alternative zu Vernetzungslösungen im e-card-Projekt der Sozialversicherungsträger.

\"Wir haben bisher 15 Prozent der Beamten durch effizientere Verfahren eingespart\",
lobt Reinhard Posch, CIO des Bundes, E-Governent- und andere Verwaltungsinitiativen.

\"Kein Spieler kann es sich leisten, sein eigenes Süppchen zu kochen\",
weiß Posch um die Hürde eines föderalistisch aufgebauten Verwaltungsapparates beim Aufbau einheitlicher E-Government-Lösungen.

Read more...

neue Studie

Es handelt sich dabei um eine österreichweite Repräsentativuntersuchung mit entsprechender Stichprobenauswahl von 100 Architekten, 90 Bauhehrren und 40 Generalunternehmer. Auftraggeber der Studie war das Aluminium-Fenster-Institut (AFI).Im Folgenden erfahren Sie die Highlights:
Read more...

Die besten Sager im April

\"Auch wenn sie heute der beste Händler von Schwarz-Weiß-Fernsehern sind - werden sie ebenfalls keinen Erfolg haben\",
berichtet Yesss!-Geschäftsführer Josef Mayer.

\"Wir nehmen alles\",
so Mayer auf die Frage, wie der typische Kunde der Mobilfunk-Diskontmarke Yesss! aussehen soll.

\"Bisher ist immer der gleiche Mittelklassewagen verkauft worden. Wir bauen nun den ersten Kleinwagen\",
positioniert sich ebendieser am Mobilfunkmarkt.

\"Ich möchte Sie darauf hinweisen, so spektakulär ist es nicht. Ein Computerkastl schaut doch aus wie das andere\",
präsentiert T-Mobile-Chef Georg Pölzl Applikationen, die über dem neuen übertragungsstandard HSDPA laufen.

\"Man sieht generell, dass der heutige mobile Internetuser schon sehr schnell ist\",
legt Pölzl mit HSDPA bald den nächsten Gang am Datenhigway ein.

\"Bei ADSL-Produkten wäre im Sinne des Endkunden eine transparentere Produktgestaltung hinsichtlich Down- undUpload-Volumina oder der verstärkte Einsatz von Fair Use oder Flatrate-Regelungen wünschenswert“,
appelliert Regulator Georg Serentschy an die Betreiber. \"Dies könnte zu einem Rückgang der diesbezüglichen Beschwerden und Anfragen führen.“

\"Lassen Sie sich nicht für blöd verkaufen!\",
warnt Hutchison-Chef Berthold Thoma die österreichischen Konsumenten vor der \"Mogelpackung Formel 10\" des Mitbewerbers tele.ring.

\"Die CeBIT entwickelt sich immer mehr zu einer reinen Consumer-Messe. Sie erinnert mich mehr an einen Handy-Spielplatz als an eine Businessmesse“,
sagt Peter Baldauf, Geschäftsführer Canon.

Read more...

Alu-Bauten einreichen!

Der Preis zeichnet hervorragende Bauten aus, die nach dem 1. Jänner 2003 fertig gestellt und bei denen Aluminium-Profil-Systeme, die die Marke ALU-FENSTER® führen, in qualitätvoller Weise eingesetzt wurden.
Read more...

Die besten Sager im Jänner

\"Schon diesmal hat uns die Regulierungsbehörde durch einen vorgegebenen Kniefall vor der EU-Kommission die abgeschlossenen Geschäftspläne für die kommenden Jahre rückwirkend zerzaust\",
verurteilt mobilkom-Chef Boris Nemsic den Nivellierungsplan der Regulierungsbehörde, die Mobilterminierungsentgelte per Roadmap anzugleichen.

\"Wir sind angetreten, um österreich mit qualitativ hochwertiger und günstiger Mobiltelefonie zu versorgen. Unter diesen Umständen wird uns das sehr schwer gemacht\",
findet One-Chef Jørgen Bang-Jensen gleiche Töne.

\"Der Geschröpfte ist der Konsument und nicht die mobilkom“,
wehrt sich Hutchison-Chef Berthold Thoma gegen Ressentiments der mobilkom bezüglich scheinbar unfairer Mobilfunkterminierungsentgelte.

Read more...

Mediale Wirkung

weiß Karl Bier, Vorstandsvorsitzender der UBM Realitätenentwicklung AG, um die Wirkung medialer Berichterstattung über frei werdende Immobilien auf deren Preisentwicklung.
Read more...
Subscribe to this RSS feed