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Redaktion

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Kühlen mit Köpfchen

Die Geräte der vivAir-Reihe lassen sich auch ferngesteuert programmieren.Saunier Duval bietet gleich fünf neue Klima-Modelle mit Kühlleistungen von 2,65 bis 5,85 kW der Serie vivAir an. Schon das moderne Design mit dem LC-Display, auf dem unter anderem die Raumtemperatur und der Betriebsmodus angezeigt werden, fällt an diesen Geräten positiv auf und lässt erahnen, dass hier neben ausgereifter Technik und hoher Wirtschaftlichkeit auch an Komfortgewinn und einfache Bedienung gedacht wurde. Folglich ist jeder, der auf gutes Raumklima Wert legt, unangenehm hohe Luftfeuchtigkeit senken und in seinen eigenen vier Wänden einen angenehmen Kühlungseffekt herbeiführen möchte, bei diesen Geräten bestens aufgehoben. Alle neuen Klimageräte der vivAir-Reihe lassen sich mit der mitgelieferten Infrarot-Fernbedienung einfach und schnell programmieren. Das Wohlbefinden wird dabei durch die »Follow me«-Funktion noch gesteigert: Da sich der Raumtemperaturfühler in der Fernbedienung und nicht in der Inneneinheit befindet, kann man den Kühlungseffekt sozusagen immer mit sich »herumtragen«.

Info:  www.saunier-duval.at

Membranpumpen

Die Druckluft-Membran-Pumpe AOD schafft stolze 50 m3/h.Überall dort, wo Druckluft verfügbar ist, kann eine AOD zur Lösung einer Vielzahl von Förderproblemen eingesetzt werden. Das patentierte Design dieser blockierungssicheren und ölfreien Druckluft-Membran-Pumpe eignet sich für eine Vielzahl von Applikationen. Flüssigkeiten werden hier mithilfe von Druckluft transportiert: Die Pumpe besteht aus Saug- und Druckflansch, Saug- und Druck-Kugelventilen sowie Luft- und Flüssigkeitskammern. Die Luftkammern sind durch eine Membran getrennt und über eine gemeinsame Welle (Achse) verbunden. Ein hochentwickeltes Verteilersystem ermöglicht die Verdrängung der Flüssigkeit. Das Luftsteuerventil »Posi-Shift« sorgt für regelmäßige Druckimpulse und gewährleistet somit einen blockadefreien Betrieb unter allen Bedingungen, auch bei Druckabfall und bei Start-/Stopanwendungen. Das Luftsteuerventil arbeitet bereits bei einem Druck von nur 0,35 bar. Variable Mengen unterschiedlichster Flüssigkeiten können einwandfrei gefördert werden, auch scher- oder druckempfindliche Produkte, viskose Medien, Farben und Tinkturen. Die Pumpen arbeiten sehr zuverlässig im Start/Stop-Zuführbetrieb und im bedarfsgerechten Abfüllbetrieb. Auch aggressive Chemikalien lassen sich fördern. Die max. Fördermenge beträgt 50 m³/h.

Info: www.ese.tc

Offene Steuerung

Neue kompakte Steuermodule für Windkraftanlagen von Beckhoff.Vom 21. bis 25. September 2010 präsentiert Beckhoff auf der Husum WindEnergy, der weltweit größten Windenergiemesse, seine Automatisierungslösungen für Windkraftanlagen. Die Integration von SPS, Sicherheitstechnik und Condition Monitoring auf einer Steuerungsplattform vereinfachen das Engineering und reduzieren Platzbedarf und Kosten. Durch den Einsatz offener, industrieller Kommunikationsstandards, wie IEC 61400-25, Ethernet TCP/IP und OPC, sowie die Unterstützung der EON-Richtlinien zur Netzeinspeisung, erhält der Anlagenhersteller eine hohe Investitionssicherheit.

Im Fokus der Messepräsentation steht das schnelle Kommunikationssystem EtherCAT, das aufgrund seiner hohen Performance eine Vielzahl an Vorteilen für Windkraftanlagenhersteller bietet: Durch die Integration unterlagerter Feldbusse lassen sich Feldbusmaster zur Ansteuerung von Subsystemen ins Feld verlagern, ohne dass eine weitere CPU erforderlich ist.

Die Beckhoff-I/O-Systeme werden durch zahlreiche neue Klemmen, Koppler und Embedded-PCs ergänzt. Beim 400 Klemmen umfassenden Busklemmenportfolio, das die unterschiedlichsten Signalformen abdeckt, steht die Zertifizierung von Klemmen für extreme Klimazonen, von -20 bis +60 °C sowie die kompakten HD-Busklemmen, mit 16 Anschlusspunkten im 12-mm-Standardgehäuse, im Vordergrund. Die neuen Embedded-PCs der Serien CX5000 und CX8000 sind lüfterlose, kompakte und energieeffiziente PC-basierte Steuerungen, die hervorragend für Steuerungsaufgaben bei Windkraftanlagen geeignet sind.

Unified Communications noch kaum genutzt

'Es wird noch einige Zeit dauern, bis sich Video als Kommunikationsmittel durchsetzt', weiß Aastra-Manager Martin Schmiedt-Siebenhaar.Verknüpfte Kommunikationslösungen sind in den meisten Unternehmen noch Zukunftsmusik. Nach einer aktuellen Studie des ITK-Spezialisten Aastra in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Frost & Sullivan wird Unified Communications (UC) in den kommenden Monaten ein wichtiges Thema.

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