Gipfeltour

Der Werkstoff Holz soll hoch hinaus – nicht nur im Volumen als angewandtes Baumaterial, auch in Bezug auf die Gebäudehöhe. In der Seestadt Aspern ist ein 84 Meter hohes Holzhochhaus geplant – das größte der Welt.

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Winddicht oder nicht?

Die Holzforschung Austria (HFA) startete ein kollektives Forschungsprojekt zum Thema "Winddichtheit von Unterdächern".

An ihrem Standort Stetten bei Korneuburg errichtete die HFA dazu im Herbst dieses Jahres einen temporären Steildachaufbau auf ihrem windexponierten "bauphysikalischen Forschungshaus II". Mittels 1:1-Versuchen werden bauphysikalische Fragestellungen untersucht.

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung einer Matrix, die eine Mindestausführungsqualität der Winddichtheit eines Unterdaches für den Traufen- und Firstbereich in Abhängigkeit des Gefachdämmstoffes und der Randbedingungen (Windanströmung) vorgibt – ein Unterdach sorgt für die Stabilität eines Daches und bezeichnet alle Bauteile zwischen dem Dachboden und der Dacheindeckung. Zusätzlich wird bei den Messungen der Einfluß des Daches auf die wärmetechnischen Eigenschaften des Hauses festgestellt – für allfällige Änderungen des Heizwärmebedarfs und den Maximalwert der Heizlastberechnung.

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