40 Jahre GfP
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Als Leopold Stieger im Jahr 1972 die „Gesellschaft für Personalentwicklung (GfP)“ in das Handelsregister eintragen wollte, bekam er ein überraschendes Feedback: „Das Wort Personalentwicklung gibt es nicht – eine Eintragung unter diesem Namen ist daher nicht möglich.“ Nach harter Überzeugungsarbeit genehmigte man die Eintragung doch noch. Der Startschuss der GfP war damit auch ein Fingerzeig in die Zukunft.
Für rund 10.000 Menschen in Österreich ist die Gebärdensprache ihre Muttersprache.
Karl-Heinz Strauss übernimmt den vakant gewordenen Chefsessel von Wolfgang Hesoun bei der Porr.