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Archiv (11315)

Neuer Leiter

\"ManfredMit Manfred Brandstetter folgte Anfang Oktober ein erfahrener Simatic-Experte auf Otto Raming, der nach 15 Jahren an der Spitze des Automatisierungsgeschäftes von Siemens in den Ruhestand wechselt. Der neue Leiter startete nach einer HTL-Ausbildung zum Elektrotechniker seine berufliche Karriere 1986 bei Siemens. Nach mehreren konzerninternen Stationen im Engineering, im Vertrieb und im Produktmarketing war er von Anfang im Teams der Marktimplementierung der neuen Simatic-S7-Technologie. Mit dem Wechsel von Otto Raming in den Ruhestand endet eine Ära bei Siemens Österreich. Raming ist seit Mitte der 70er-Jahre eng mit den beiden Steuerungs-Systemtechniken Sinumerik und Simatic verbunden. Er gilt als der Pionier, der 1977 die CNC-Steuerung Sinumerik am heimischen Markt eingeführt hat.
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Bestätigung von Ruttenstorfer

\"OMV-ChefDer Aufsichtsrat der OMV hat dem Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Ruttenstorfer sein Vertrauen ausgesprochen. Gegen den OMV-Chef strengt die Finanzmarktaufsichtsbehörde einen Prozess wegen Insiderhandels an. Ruttenstorfer hatte im März 2009 ein Aktienpaket um rund 632.000 Euro gekauft. Eine Woche später verkaufte die OMV ihren MOL-Anteil aber an den russischen Ölkonzern Surgutneftegaz um 1,4 Milliarden Euro. Ist dies nun eine verpönte Bereicherung oder einfach nur unschöne Optik? Immerhin muss Ruttenstorfer besagte Aktien drei Jahre halten. »Der Aufsichtsrat wird das Verfahren weiterhin genau beobachten und bei Bedarf weitere Zusatzinformationen einholen. Die Basis für die Entscheidung des Aufsichtrats bildeten mehrere Gutachten namhafter Experten, die alle zum Ergebnis kamen, dass keine verbotene Verhaltensweise gesetzt wurde«, heißt es bei der OMV.
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Neuer Vorsitzender

\"HeinzIm Rahmen der Vollversammlung des Biomasseverbandes Mitte Oktober legte Heinz Kopetz offiziell die Funktion des Vorsitzenden zurück und übergab die Geschicke des Verbandes an seinen bereits im Frühjahr gewählten Nachfolger Horst Jauschnegg. Der neue Vorsitzende hat den Verband bereits über viele Jahre als Experte begleitet. So fungierte er als Mitorganisator der Mitteleuropäischen Biomassekonferenz und war gemeinsam mit Kopetz maßgeblich bei der inhaltlichen Erarbeitung und Erstellung von Positionspapieren der Bioenergieszene tätig. Horst Jauschnegg gilt als Experte in sämtlichen Bereichen der Ökoenergie. Er ist Verfasser mehrerer internationaler Studien und langjähriger Referent und Redakteur für erneuerbare Energien in der Landwirtschaftskammer Steiermark. Darüber hinaus wurde Christoph Pfemeter zum neuen Geschäftsführer des Biomasseverbandes ernannt. Er löst im Februar 2011 Ernst Scheiber ab.
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Co-Geschäftsführer

\"DasChristoph Schneiderbauer, 48, bislang Geschäftsführer beim Kranhersteller Palfinger, verstärkt bereits seit 1. September die Firmenleitung des Salzburger Heizungsbauers Windhager Zentralheizung. Als Co-Geschäftsführer an der Seite von Johann Thalmaier wurde ihm die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb und Kundendienst Österreich, Marketing sowie Export übertragen. Schneiderbauer tritt die Nachfolge von Manfred Faustmann an, der das Unternehmen bereits zu Beginn dieses Jahres verlassen hat. Johann Thalmaier, der seither die alleinige Geschäftsführung inne hatte, wird sich zukünftig wieder auf die Bereiche Entwicklung, Produktion und Logistik konzentrieren.

Schneiderbauer, Absolvent der Wirtschaftsuniversität Linz, war von 1995 bis 2010 Mitglied der Geschäftsführung von Palfinger. Als General Manager der Guima Palfinger SAS in Frankreich zeichnete er zuletzt für die Restrukturierung des Unternehmens, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und den weiteren Ausbau der Service- und Vertriebsstrukturen verantwortlich. »Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Schneiderbauer eine hochkarätige Führungskraft für unser Unternehmen gewinnen konnten«, erklärt Thalmaier. »Vor allem seine strategischen Erfahrungen im Aufbau internationaler Vertriebsnetze werden für die Weiterentwicklung von Windhager Zentralheizung von großer Bedeutung sein.«

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Optimierung im Fokus

\"KarinDer Energiedienstleister Energiecomfort verstärkt sein Führungsteam. Karin Weinrother übernimmt bei der Wien Energie-Tochter die Leitung der Stabstelle Marketing und Kommunikation. Die 41-Jährige war zuletzt bei Nokia Siemens Networks als Communications Manager Central Eastern Europe für die internen und externen Kommunikationsagenden in zwölf Ländern verantwortlich. Davor war sie unter anderem bei Siemens Österreich und für Epson im Marketingbereich tätig. »Mein Ziel ist es, die Energiecomfort nicht nur bei unseren vorhandenen Kunden zu stärken, sondern unsere Idee der Energieoptimierung auch bei potenziellen neuen Kunden und Interessengruppen zu platzieren«, unterstützt Weinrother nun Geschäftsführerin Martina Jochmann. Sie hat an der WU Wien Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Marketing und Personalwirtschaft studiert. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Golf, Tauchen und Lesen.
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Abgeschlossene Erhöhung

\"DerDer Verbund hat seine Kapital­erhöhung abgeschlossen und 39.215.686 neue Aktien platziert. Der endgültige Bezugs- und Angebotspreis wurde nach Ablauf der Bezugs- und Angebotsfrist und Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens mit 25,50 Euro pro Aktie festgelegt. Das Bezugsverhältnis betrug etwa 1:7,9. Der Erlös aus der Kapitalerhöhung soll für die Durchführung des langfristigen Investitionsplans sowie zur Stärkung der Kapitalstruktur verwendet werden.

»Wir sind erfreut über die hohe Beteiligungsquote unserer bestehenden Aktionäre und die hohe Nachfrage von internationalen und österreichischen Investoren. Wir sehen darin einen deutlichen Vertrauensbeweis sowohl bestehender als auch neuer Aktionäre im Hinblick auf Verbund und unsere geplante Strategie«, erklärt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber.

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Zufriedene Kunden

\"''DieIn einer von der EU-Kommission veröffentlichten Studie zur Konsumentenbefragung von Stromkunden in ganz Europa wurden Themen wie Transparenz und Vergleichbarkeit von Angeboten, Servicequalität und Kundenzufriedenheit untersucht. Dabei wurden Erhebungen in allen EU-Ländern durchgeführt, um zu sehen, wie die Strommärkte in der gesamten EU für die Verbraucher in der Praxis funktionieren. Die in der internationalen Studie präsentierten Ergebnisse zeigen ein für Österreich sehr erfreuliches Bild. So ist etwa die Zufriedenheit mit den Services und Stromdienstleistungen lediglich in Irland noch höher als in Österreich. »Die Ergebnisse der Kundenbefragung zeigen deutlich, dass wir sehr gute Arbeit leisten«, sagt Werner Perz, Geschäftsführer der EAA-EnergieAllianz Austria. In puncto Beschwerdemanagement ist Österreich sogar Europameister. Zwei von drei Kunden, die eine Beschwerde hatten, sind mit deren Beantwortung zufrieden. Zum Vergleich: Im EU-Durchschnitt ist es laut Studie nicht einmal einer von drei.
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Mangelhafte Politik

\"UmweltschützerEine Studie der deutschen Organisation Germanwatch zeigt, dass Österreichs Klimapolitik im internationalen Vergleich nach wie vor schlecht abschneidet. Österreich steht in der Gesamtbewertung an der 40. Stelle und belegt in der Bewertung der nationalen Klimapolitik gar nur den 52. Platz unter insgesamt 57 Staaten. Innerhalb der EU steht Österreich an 20. Stelle. Tschechien, die Slowakei oder Rumänien schneiden deutlich besser ab. »Die Bemühungen in der österreichischen Klimapolitik sind beschämend mangelhaft. Leider setzt sich dieser Trend auch unter wechselnden Umweltministern seit Jahren fort«, ärgert sich Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. »Die Erfüllung dieser Einzelinteressen wird unter anderem bewirken, dass etwa eine Milliarde Euro Steuergeld für CO2-Zertifikate anfallen werden. Der Einfluss von Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer & Co. bleibt ein Hemmschuh für eine fortschrittliche Klimapolitik.
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Erfolgreiche Steuerung

\"ZuletztNach dem ersten Halbjahresergebnis des laufenden Geschäftsjahres steuert Banner einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010/11 entgegen. Erwartet wird ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent. Der wirtschaftliche Erfolg beruht unter anderem auf Zusatzaufträgen aus der Erstausrüstung von BMW, VW und Volvo. Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Batterietechnologie für Start/Stopp-Fahrzeuge wurden am Firmenstandort Leonding 15 Millionen Euro investiert. Alle namhaften großen Hersteller setzen diese Technologie ein, um den Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeugflotten zu senken.

Zum Abschluss des Geschäftsjahres per 31. März 2011 plant der heimische Batteriehersteller die Vier-Millionen-Stückmarke beim Batterieverkauf zu erreichen. Das bedeutet ein Plus von rund fünf Prozent oder 200.000 Stück im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz steuert in Richtung 225 Millionen Euro, heißt es bei Banner. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung stieg seit Sommer außerdem die Nachfrage nach Lkw-Batterien wieder sprunghaft an.

Seit 1937 produziert das Unternehmen mit Sitz in Leonding Batterien für Fahrzeuge aller Art.

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