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Stromspeicher-Förderung: "Hunderte Vorarlberger werden leer ausgehen"

Kritik an der jüngsten Förderaktion des Bundes übt der Vorarlberger Photovoltaik-Anbieter Hansesun. Der Vorwurf: Schon nach einer Minute war das gesamte Fördervolumen vergeben. „Hunderte Vorarlberger, die in einen Stromspeicher investieren wollten, werden leer ausgehen“, fürchtet Andreas Müller, Marketingleiter Hansesun Austria mit Sitz in Röthis. Projekte, "die oft mit viel Aufwand vorbereitet wurden", so Müller, stünden "nun vor dem Aus".

PV-Förderung: Rekordverdächtiger Ansturm

Wie bei jeder Förderaktion zum Ausbau von Sonnenstrom steht die Vergabestelle OeMAG unter Hochspannung. Obwohl es bereits die zweite Förderaktion in diesem Jahr ist, war der heutige Andrang rekordverdächtig. Gefördert werden in dieser Förderschiene sowohl PV-Anlagen (um 9 Millionen Euro) als auch Stromspeicher (6 Millionen Euro). OeMAG-Vorstand Magnus Brunner: „Innerhalb der ersten 15 Minuten konnten wir über 8.000 Anträge registrieren. Unsere EDV-Systeme haben gehalten“. Bei der OeMAG wurden auch einige „Unverbesserliche“, die sich mit sogenannten Robots unfaire Wettbewerbsvorteile erschwindeln wollten, identifiziert und ausgeschieden.

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