Kompakte Leistungsschalter
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Light+Building 2010: Schneider Electric hat einen Fokus auf Energiemanagement und stellt neue Kompaktleistungsschalter vor.
Light+Building 2010: Schneider Electric hat einen Fokus auf Energiemanagement und stellt neue Kompaktleistungsschalter vor.
Der europäische Sonnenenergie-Spezialist General Solar Systems GmbH aus St. Veit hat sich für die Branchen-CRM-Lösung der update software AG entschieden.
Philips liefert bis Ende des Jahres einen vollwertigen Ersatz von 60-Watt-Glühbirnen durch eine 12-Watt-LED-Lampe.
Das Bau- und Energieberatungsunternehmen Sonnenplatz Großschönau startet im Herbst eine lokale Studie im Waldviertel rund um automatisiertes Lastmanagement in Stromnetzen.
Mit der Übernahme von High-Def Technology, einem Anbieter für Softwarelösungen im Bereich Gebäude- und Mediensteuerung, baut die Beckhoff-Gruppe ihr Know-how im Bereich der Gebäude- und Home-Automatisierung aus.
PC-basierte Automation als Grundlage für energieeffiziente Gebäude: Beckhoff setzt auf Energiemonitoring von der Busklemme bis zum ERP-System.
Bislang gestaltete sich der hydraulische Abgleich zeitaufwändig und umständlich. Zahlreiche Tabellen und Diagramme wären notwendig, um die Leistung der einzelnen Heizkörper zu berechnen und hydraulisch aufeinander abzustimmen. Unkompliziert und deutlich schneller geht es hingegen mit der neuen, von Danfoss und Grundfos gemeinsam entwickelten Datenscheibe.
Die Vision ist ein stromautarkes Burgenland: BEWAG-Vorstand Hans Lukits setzt neben der Errichtung neuer Windräder im Nordburgenland auch mit der Ausrichtung der Konzerntochter PEW Service und Technik GmbH auf erneuerbare Energien.
Der Solarglasfertiger f glass im deutschen "Glass Valley" Osterweddingen ist Mitte Jänner gestartet und produziert bis zu 700 Tonnen Floatglas pro Tag.
Photovoltaik gilt als viel versprechende Energiegewinnung. Bündnisse und Infrastrukturen müssen sich aber erst bilden. Ziel ist: Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung in Österreich.
Susanna Zapreva-Hennerbichler und Thomas Irschik verstärken die Geschäftsführung von Wien Energie.
Vorarlberger Bürger bringen neue Impulse in der Disikussion um die Energiezukunft Vorarlbergs.
Der Klimafonds hat sein Jahresprogramm 2010 vorgestellt. Die Schwerpunkte liegen auf energieeffizienten Technologien und umweltfreundlicher Mobilität. Im Topf sind 150 Millionen Euro. Mit an Bord ist eine neue Geschäftsführerin.
Die Stadt der Zukunft ist nicht nur total vernetzt, sondern bietet ihren Bürgern auch optimale Versorgung in allen Lebensbereichen. Die Richtung ist klar: Kommunale Services werden zunehmend transparent und optimiert.