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Mehr als bisher

NetApp hat nun Lösungen für Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für die tägliche IT-Arbeit in Unternehmen vorgestellt. Mit der NetApp-Reihe »FAS6200« werden sechs neue Highend-Storage-Systeme geboten. FAS/V6280, FAS/V6240, und FAS/V6210 erweitern die vereinheitlichte Net­App-Architektur, liefern doppelte Leistung, erhöhte Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Die Geräte FAS/V3270, FAS/V3240 und FAS/V3240 sind sechs Storage-Systeme der mittleren Kapazität (FAS/V3200 Serie), die sich durch hohe Kosteneffizienz auszeichnen. NetApp Solid State Drives (SSD) bilden eine Ergänzung zum marktführenden Flash-Cache-System. Mit der »OnCommand Management Software« erlaubt NetApp eine verbesserte Kontrolle und Optimierung vereinheitlichter Storagesysteme sowie hohe Flexibilität mit einer offenen API zur Integration von Third-Party-Produkten. Ergänzend zum neuen Produktportfolio wurde die Preisstruktur für Softwareprodukte vereinfacht.
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Klein und lautstark

Toshibas Notebook »Satellite R630« wartet mit einer verhältnismäßig guten Leistung und einer großen Geräuschkulisse auf. Getestet wurde das Modell 12G der R630-Baureihe, das 320 GB Festplattenspeicher bietet. Es adressiert als abgespecktes Businessgerät den Consumerbereich und fällt mit seiner Gewichtsklasse als Federgewicht auf. So leicht soll ein Notebook sein, weiß man, wenn man dieses Satellite in Händen hält. Der 13-Zöller bringt gerade mal 1,4 Kilo auf die Waage.Das Notebook kostet seinem Hersteller zufolge knapp über 1.000 Euro. Im Handel wurde es schon um rund 850 Euro gesehen. Auch ein optisches Laufwerk passt da noch hinein – eine Standard-CPU und Windows 7 runden das Computingerlebnis ab. Auch die Grafikleistung lässt sich sehen: Das Gerät ist zwar kein ausgewiesener Gaming-Profi, es liefert aber eine grundsolide Basis für Gelegenheitsspieler. Mithilfe von »Resolution+« können Videos und DVDs in Standardauflösung in Echtzeit hochskaliert werden. Auf diese Weise kann fast (aber eben nur fast) HD-Qualität erreicht werden. Im Umgang auffallend: Dank eines 3D-Bewegungssensors, der die Festplatte überwacht, wird im Fall einer Erschütterung der Festplattenkopf sofort arretiert, sodass die Daten nicht beschädigt werden können. Laut seinem Hersteller übersteht das Gerät auch Fallhöhen bis 70 cm – wir haben im Test auf diese Überprüfung aber großzügig verzichtet. Negativ aufgefallen…
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Wunschzettel erfüllt

Vor kurzem hat Aastra seine SIP-fähige Telefonserie »Aastra 675xi« um die zwei Einstiegsmodelle 6730i und 6731i erweitert. Insgesamt bietet der Telefonanlagenhersteller nun sechs Modelle in dieser Reihe. Sie lassen sich auch mit den anderen IP-Anlagen im Portfolio Aastras, aber auch mit zertifizierten Lösungen dritter Hersteller einsetzen. Aastra führt als Beispiel Digiums »Asterisk Open Source PBX« oder Broadsoft Centrex-Lösungen an.
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Mehr als zwölf Millionen

Immer mehr Handynutzer in Österreich? Nein, aber immer mehr SIM-Karten, die nicht genutzt werden.Dass der Beliebtheitsgrad des Handys in Österreich weiter zunimmt, zeigen die jüngsten Marktzahlen einer Marktübersicht der Regulie­rungsbehörde RTR. Im zwei­ten Quartal 2010 gab  es hierzulande erstmals mehr als zwölf Millionen SIM-Karten, rund sieben Millionen davon entfallen auf 2G-SIM-Karten, 3G-Karten überschritten die Fünf-Millionen-Marke.
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Nutzergruppen identifiziert

DiTech-Gründer Damian Izdebski sieht sich für alle IT-Trends gut ausgestellt. Die Österreicher verbringen in der Freizeit doppelt so viel Zeit am PC wie vor dem Fernseher.Der aufstrebende Computerhändler DiTech will im kommenden Jahr seine Produkte und Services detailliert an die Kundenbedürfnisse anpassen. »Wir rechnen auch 2011 mit einem Wachstum von 15 bis 20 Prozent, was einem Umsatzziel von rund 115 bis 120 Millionen  Euro entspricht«, so Gründer und Geschäftsführer Damian Izdebski. Im ersten Halbjahr 2010 konzentrierte sich der Computerhändler noch auf die Expansion des Unternehmens, vor allem im Raum Wien, wo innerhalb von wenigen Monaten drei neue Standorte eröffnet wurden. »Dieser Kraftakt war der vorläufige Abschluss unserer Expansionswelle, mit der wir uns innerhalb von eineinhalb Jahren mit nunmehr 16 Standorten österreichweit aufgestellt haben«, sagt Izdebski.

Anhand einer bei Gallup in Auftrag gegebenen Studie wurden nun unterschiedliche Usertypen in Österreich identifiziert, die adressiert werden sollen. 22 Prozent der Computeruser werden als »IT-Enthusiasten« gesehen. Sie sind vorwiegend männlich und häufig im Arbeiter- oder Studentenmilieu anzutreffen. Sie haben fundierte Computerkenntnisse und gelten in ihrem Bekanntenkreis als Meinungsführer in Computerfragen, die auch um Rat gefragt werden. 31 Prozent gehören der Gruppe der »Computerscheuen« an – vorwiegend Hausfrauen und Pensionisten, eher aus dem ländlichen Raum, die den Computer vorwiegend für E-Mail und die Verwendung einfachster Programme nutzen. Für sie ist der Computer ein notwendiges Übel, ohne das das Leben früher einfacher war. Der Gruppe der »Power-User« gehören wiederum vorwiegend Männer zwischen 14 und 30 Jahren an. Für sie hat der Computer in der Freizeit einen hohen Stellenwert und wird hauptsächlich für Onlinespiele, Musik und Filme verwendet, aber auch um sich in den sozialen Netzwerken zu bewegen. Spannend ist, dass diese User zwar bereit sind, für den Computer viel Geld auszugeben, andererseits aber wenig Fachwissen aufweisen. Der Computer hat im Leben jener 25 Prozent der User, die Gallup als »die Benutzer« zusammenfasst, einen geringen emotionalen Stellenwert.

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