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Archiv (11315)

Aufschwung

Das Investitionsvolumen für Gewerbeimmobilien erhöhte sich am tschechischen Markt laut des jüngsten Marktberichts des Immobilienberaters DTZ im ersten Halbjahr gegenüber der Vorjahrsperiode um mehr als das Dreifache auf 215 Mio. Euro. Etwa zwei Drittel der Investitionen entfielen auf Büroimmobilien und rund ein Drittel auf den Einzelhandel.
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Es geht wieder aufwärts

\"ZufriedenstellendeGute Nachrichten aus der Welt der Immobilien: Während in den USA das Schreckgespenst einer neuen Immobilienblase umgeht, kann die heimische Immobilienbranche mit durchwegs positiven Zwischenergebnissen aufwarten.

»Es geht wieder bergauf«, sagt etwa Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch. »Allerdings nicht ganz so schnell, wie es bergab gegangen ist.« Jurkowitsch blickt auf ein Umsatzplus von 25 % im ersten Halbjahr 2010 zurückblicken. Verantwortlich dafür ist vor allem eine Stabilisierung der in der Hochphase der Krise schwer gebeutelten Hotellerie. Neben dem Segment der Geschäftsreisen zieht auch das Tagungs- und Konferenzgeschäft wieder deutlich an. Und auch Verkäufe sind wieder zu vernünftigen Preisen möglich. »Die Immobilienmärkte haben das Schlimmste überstanden. Das heißt, die Lähmung, die vor allem Ende 2008 und im ersten Halbjahr 2009 auf den Märkten vorherrschte, hat sich gelöst«, so Jurkowitsch.

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Notfallwohnungen für Wiener ­Frauenhäuser

\"Buwog-GeschäftsführerDie BUWOG stellt den Wiener Frauenhäusern kostenlos zwei Wohneinheiten als »Notfallwohnungen« zur Verfügung. Genutzt werden sollen diese von Klientinnen der Frauenhäuser, die über längere Zeit eine Wohnmöglichkeit benötigen. Vor allem für Frauen mit Kindern stellen Notfallwohnungen eine wertvolle Ergänzung des Hilfsangebots des Frauenhauses dar. Die beiden von der BUWOG zur Verfügung gestellten Drei-Zimmer-Wohnungen haben jeweils knapp 80 m² Nutzfläche und sind vollständig eingerichtet. Andrea Brem, Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser, freut sich über die Kooperation. »Wir danken der BUWOG sehr herzlich, dass sie uns diese wei Wohnungen zur Verfügung stellt. Die Frauen und Kinder können so zu einem ruhigen Alltagsleben zurückkehren und erhalten weiterhin psychosoziale Unterstützung von uns.« BUWOG-Geschäftsführer Gerhard Schuster hofft, dass das Beispiel Schule machen wird. »Wir haben hier einen Anfang gemacht, aber wir wären glücklich, wenn auch andere Unternehmen ähnliche Ideen entwickeln. Mit Kreativität und Engagement können private Unternehmen ihren Beitrag leisten, um Mitbürgern in Notlagen zu helfen.«
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Strabag

Die Strabag wird gemeinsam mit der chinesischen CBMI in Devnya, Rumänien, eine Zementfabrik um 160 Mio. Euro planen und errichten. Der  Anteil der Strabag liegt bei 90 Mio. Euro. Die Arbeiten sollen im September 2010 beginnen und in 24 Monaten abgeschlossen sein.
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