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Archiv (11315)

Aus der Ferne, Teil 1 - Gebäude über Telefon steuern

\"MartinAastra Gebäudemanagement macht es möglich, dass sich die komplette Gebäudetechnik über die Telefonanlage per Tastendruck oder Klick am PC steuern lässt. Das reicht von speziell programmierten Tag- und Nachtszenarien über Lichtstimmungen, bedarfsgerechte Beschattung, Lüftung und Überwachungseinrichtungen bis hin zur Video- und Audioadministration.

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Neue Niederlassung in Wien

\"PassivhausstandardSto errichtet im Süden Wiens ein neues Verkaufscenter. Der mehrteilige Komplex in Passivhausstandard wird ab Juli 2011 einen Verkaufsraum mit Ausstellungsfläche sowie Veranstaltungs- und Schulungsräumlichkeiten beherbergen. Die Gesamtkosten liegen laut Sto bei rund fünf Millionen Euro, Baubeginn ist im Oktober.

Die Gründe für den Neubau sind durchaus erfreuliche. Die positive Geschäftsentwicklung hat dazu geführt, dass das bestehende Lager in Wiener Neudorf aus allen Nähten platzt. Sto nutzt die Möglichkeit und rückt mit dem neuen Bau auch gleich ein wenig näher an das Stadtzentrum. »Nun ist die Wiener Niederlassung auch wirklich in Wien«, freut sich Gebietsverkaufsleiter Michael Wlach. Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sto werden mit dem Neubau des Verkaufscenters einen neuen Arbeitsplatz erhalten. »Der neue Standort erweitert unsere Präsentationsmöglichkeiten um ein Vielfaches und wir können unsere Kunden noch besser über die Eigenschaften und Vorzüge unserer Produkte informieren«, so Sto-Österreich-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer. Darüber hinaus entsteht ein über 1.600 m2 großes Lager für Putze, Farben und Dämmstoffe, das einen reibungslosen logistischen Ablauf und ein schnelles Lieferservice sicherstellen soll.

Das Gebäude soll zu weiten Teilen in Passivhausstandard errichtet werden. Im L-förmigen Entwurf des Planerteams kommen darüber hinaus noch weitere innovative Technologien zum Einsatz, etwa ein Photovoltaikpaneel sowie spezielle Akustikdecken mit Kühl- und Heizfunktion. Optisch soll das neue Gebäude ebenfalls hervorstechen, denn Sto will am Gebäude seine Fassadenkompetenz beweisen und wird eine Kombination aus unterschiedlichen Oberflächen wie Glas, Stein und Putz in das gestalterische Gesamtkonzept integrieren.

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Effizient sanieren

\"SchlankAngekündigte Revolutionen finden in der Regel nicht statt. Es gibt aber auch Ausnahmen. Das neue Dämmsystem für die Innendämmung, »Aeroreock ID«, wurde als solche angekündigt und hält, was Hersteller Rockwool schon im Vorfeld versprochen hat. Denn mit einer Dicke von nur 50 Millimetern wird eine Wärmeleitfähigkeit von 0,019 (W/m.K) erreicht. Bei den bislang verfügbaren Dämmstoffen mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,030 (W/m.K) bis 0,045 (W/m.K) sind hierfür Mindestdämmdicken von 80 bis 110 Millimetern nötig. Das führt in einem 15 m² großen Raum zu einem Wohnraumverlust von einem Quadratmeter. Die schlanke Linie von Aerorock wird durch den völlig neuen Dämmstoff Aerowolle ermöglicht. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Steinwolle und dem aus Kieselsäure gewonnen Aerogel. Daraus entsteht ein Dämmstoff mit enorm geringer Wärmeleitfähigkeit und Werten, von denen man bislang im Bereich der klassischen Mineralwolle nur träumen konnte. Durch die schlanke Konstruktion kann sogar in Heizkörpernischen und in den Fensterlaibungen wärmebrückenfrei gedämmt werden.
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Pellets statt Strom

\"PelletsHoher Bedienungskomfort und Zuverlässigkeit haben Pelletskessel zur derzeit am meisten nachgefragten Zentralheizungstechnologie auf Basis erneuerbarer Energieträger gemacht. Gerade im Bereich von Niedrigstenergiehäusern ist am Zentralheizungsmarkt jedoch die Wärmepumpe die erste Wahl, da es bisher keine kompakten Pelletskessellösungen für den kleinsten Wärmebedarf gegeben hat. Lediglich in Kombination mit einem bauseitigen Pufferspeicher können konventionelle Kessel auch den geringen Heizenergiebedarf moderner Gebäudestandards effizient abdecken. Der Nachteil dieser Lösung ist allerdings, dass dafür neben einem entsprechenden Platzbedarf auch höhere Investitionskosten sowie die Kosten für zusätzliche elektrische Hilfsenergie für den Pumpenbetrieb in Kauf genommen werden müssen.

Windhager kann hier mit einem völlig neuen Heizungskonzept Abhilfe schaffen. Dem erst kürzlich am Markt eingeführten Pellets-Zentralheizungskessel »VarioWIN« wird dazu bei Bedarf ein kompakter, 45 Liter fassender Lastausgleichsbehälter aufgeflanscht. Der Vorteil dieses Systems liegt darin, dass dadurch eine flexible Wärmeabnahme von 0 bis 12 kW ermöglicht wird, und das auf kleinstem Raum. Der VarioWIN mit aufgeflanschtem Lastausgleichsbehälter benötigt lediglich eine Stellfläche von 0,44 m sowie eine Raumhöhe von 1,9 m. Diese Lösung bietet damit eine nachhaltige Alternative zu der mit Strom betriebenen Wärmepumpe.

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Neue Baureihe

\"AntonDer Heizungs- und Expansionstechnik-Spezialist Anton Eder stellt mit der »elko-mat eder multicontrol«-Gerätefamilie die Weiterentwicklung seines jahrzehntelang bewährten elko-mat eder Patentes für Druckhaltesysteme dar. Mit nun drei verschiedenen Systemen »solo«, »duo« und »maxi«, zwei Geräteserien »kompakt« und »modular« sowie einem nach oben hin erweiterten Arbeitsdruckbereich wird ein noch größerer Einsatzbereich erschlossen. multicontrol-Geräte sind zur verlustfreien Aufnahme des Ausdehnungsvolumens und zur Druckkonstanthaltung in geschlossenen Heizungs-, Klima- und Kühlanlagen nach EN12828 bestimmt. Der Anwendungsbereich bis zu einer maximalen Absicherungstemperatur der Anlage von 110°C wird durch zusätzliche Überwachungsmaßnahmen und eine nun mögliche Kombination mit passenden Vorschaltgefäßen ermöglicht. Die automatische, ökonomische Entgasungsfunktion ist serienmäßig eingebaut. Durch den kleinstmöglichen Druck im Expansionsgefäß (lediglich 0,5 bar) ist die Entgasung sogar bei Anlagen mit geringem statischen Druck sehr effektiv.
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Verstärkung für RE/MAX

\"MitMartin Piribauer verstärkt seit Sommer 2010 das Team der RE/MAX Commercial Group im Bereich Liegenschaftsbewertung. Martin Piribauer kann auf langjähriges Know-how in den Bereichen Projektfinanzierung im Real-Estate-Business mit Schwerpunkt CEE-Länder, strukturierte Unternehmensfinanzierung, Reorganisationsmanagement, Reporting- und Controlling-Systeme sowie Projektmanagement verweisen.
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Experte für Bau- und Rohstoffe.

\"Kirchdorfer-GruppeMit August 2010 wurde Armin Richter als neues Mitglied der Geschäftsleitung für die Sparte Kies und Transportbeton GmbH der Kirchdorfer-Gruppe bestellt. In den vergangenen Jahren war Richter in der österreichischen Baustoff- und Rohstoffindustrie, zuletzt österreichweit als Geschäftsführer der CEMEX, für die Division Kies tätig.
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