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Archiv (11315)

Heiße Jacke

\"Softshell-JackeFunktionelle Kleidung, die auch noch richtig stylisch aussieht, will Spezial-Kleidermacher Alpenheat unter die Leute bringen. Der jüngste Wurf des Grazer Unternehmens ist eine beheizte Softshell-Jacke, die in der kalten Jahreszeit für Wohlbefinden sorgen soll. Die Jacke mit dem sinnigen Namen »Fire« verfügt über fünf Heizstufen mit einem speziellen Heizzellensystem, die in den Rückenbereich des Kleidungsstücks eingearbeitet sind. Ein Knopfdruck am Heizstufenregler, der sich in der Innentasche der Jacke befindet, steuert die Wärmeabgabe und wärmt je nach Stufe für zwei bis acht Stunden. Die beheizte Jacke besteht aus dreilagigem atmungsaktiven Soft-Shell Material, ist wind- und wasserfest und kann auch problemlos bis 30°C in der Waschmaschine gewaschen werden. Kostenpunkt: 210 Euro.

 
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Neue Tablet-PCs für unterwegs

\"SicherheitEine neue Notebook-Serie für Menschen, die viel unterwegs sind, präsentiert Fujitsu mit den neuen Lifebook T-Modellen. Die Tablet PCs kommen optional mit Navigationssystem und versprechen dank integriertem 3G/UMTS-Modem mit bis zu 7,2 Mbit/s, WLAN sowie Bluetooth uneingeschränkte Anbindungsmöglichkeiten. Die Modelle T730 und TH700 sind 30 cm breit und 1,8 Kilo schwer. Flexibilität verspricht Fujitsu durch den in beide Richtungen drehbaren (twist-to-touch) Bildschirm, die Windows® 7 Multiple Touch-Technologie sowie einen zusätzlichen Schacht für ein DVD Laufwerk, ein Blu-ray Disk-Laufwerk, einen zweiten Akku oder ein zweites Festplattenlaufwerk. Ein integrierter Umgebungslichtsensor sowie eine verlängerte Lebensdauer des Akkus ermöglicht laut Fujitsu eine ganztägige Laufzeit. Und auch der Sicherheitsaspekt kommt nicht zu kurz: Sämtliche Modelle verfügen über eine biometrische Einlog-Funktion, der T730 bringt zusätzlich eine Datenverschlüsselungsfunktion mit. Zudem bietet Fujitsu einen integrierten Diebstahlschutz, die sogenannte Advanced Theft Protection. Damit lassen sich gestohlene Notebooks automatisch blockieren, Daten löschen oder das Notebook schnell lokalisieren.
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Auf den Hund gekommen

\"DieDie Falkensteiner Hotels & Residences wollen sich in Zukunft vermehrt um die vierbeinigen Freunde ihrer Gäste kümmern und haben dafür eigens ein Hunde-Konzept entwickelt. In sämtlichen Stadt- und ausgewählten Wellnesshotels der Falkensteiner-Gruppe sollen sich die besten Feunde des Menschen ab sofort tierisch wohlfühlen. Das Service reicht vom »Arrival Package« und einer tiergerechten Zimmerausstattung über Hunde-Animation und Spazier-Service bis zum sogenannten »Hunde-Get-Together«. Entwickelt wurde das Konzept in enger Zusammenarbeit mit Hundebesitzern und in Kooperation mit dem Wiener Hundeladen »Bunter Hund«. Hunde bis zehn Kilogramm zahlen 10 Euro pro Nacht für das Wohlfühlpaket, über zehn Kilogramm werden 15 Euro fällig.

info: www.falkensteiner.com

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Kreuzfahrt auf Schienen

\"QuerMit dem Zug quer durch Europa. Erinnert ein wenig an »Interrail«, jene legendäre, mit einem Hauch von Abenteuer umgebene Form des Sommerurlaubs, die sich vor allem bei Studierenden größter Beliebtheit erfreut. Die Kosten sind gering, der zu erwartende Komfort ebenso. Das ist auch der zentrale Unterschied zwischen »Interrail« und dem »European Hotel Train«. Der lädt mit hochmodernem Reisekomfort zur Kreuzfahrt auf Schienen. Im Gegensatz zu klassischen Europarundreisen erspart man sich das tägliche Einchecken in einem neuen Hotel, das Zimmer fährt einfach mit – inklusive Bord-Restaurant und First-Class-Standard. Jede Nacht geht es in eine neue Stadt. In sieben Tagen werden 2700 Kilometer zurückgelegt, Station gemacht wird in Berlin, Köln, Basel, Salzburg und Dresden. Von hier aus kann mit optionalen Tagesausflügen ein gutes Dutzend europäischer Metropolen besucht werden, darunter Amsterdam, Brüssel, Paris oder Prag, oder ein Ausflug in die Schweizer Alpen gebucht werden. Zudem pflastert ein breites Kulturangebot den Weg des Hotelzugs.

 


Kontakt:

European Hotel Train

www.euhotra.eu

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

07223/81 411

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Luxus-Heim auf Zeit

\"HeimwehAlbertina, Belvedere, Coburg und Schönbrunn – das sind die klingenden Namen vier neuer Luxus-Apartments an der Wiener Ringstraße. Die Parkring Residences im dritten Stock des Vienna Marriott Hotels versprechen anspruchsvollen Gästen bei ihren Langzeitaufenthalten die Verbindung von Privatsphäre mit exklusivem Service. »Die Parkring Residences bieten die Möglichkeit, ein Stück Zuhause auf Reisen mitzunehmen. Das macht den entscheidenden Unterschied für unsere Gäste«, erklärt Christine Stättermayer, die verantwortliche Marketing-Managerin der Parkring Residences.

Raum für Luxus

Die Größe der Parkring Residences reicht von 155 bis 421 Quadratmetern. Schönbrunn und Belvedere bieten jeweils fünf Schlafzimmer, einen extra Raum für die Kinderbetreuung sowie großzügige Wohnräume. Die beiden kleineren Apartments Coburg und Albertina verfügen jeweils über zwei Schlafzimmer. Jeder Schlafraum verfügt über ein eigenes Badezimmer.
Die Luxuswohnungen sind in einem Mix aus klassischen und hochmodernen Elementen eingerichtet. Die Möbel stammen von Behan & Thurm, Vorhänge, Stoffe sowie Teppiche vom Wohnstudio Schwab. »Es war uns wichtig, etwas absolut Besonderes und Einzigartiges zu schaffen – und das mit klassischem Stil. Alle vier Apartments haben eine individuelle Atmosphäre und folgen doch einem gemeinsamen Gesamtkonzept«, betont Stättermayer.

5-Sterne-Service

Um den Service kümmert sich das Hotel Vienna Marriott. Die tägliche Reinigung der Apartments, der Limousinendienst vom und zum Flughafen sowie der Rund-um-die-Uhr-Room- und Concierge-Service gehören zu den Dienstleistungen des 5-Sterne-Service. Auch der Zugang zur Wellness-Area mit Pool und Jacuzzi sowie zum Fitness Club sind inbegriffen.  Die Räumlichkeiten wurden 2008 von der Al Maha Swiss Verwaltungs GmbH übernommen. Das Londoner Architekturbüro Urban Velvet Design Ltd. baute diese in Zusammenarbeit mit einem Genfer Architektenteam bis zum Sommer 2009 zu vier Suiten um. Projektleiter war der Architekt Bodo Rehak.n

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''Menschen ticken einfach anders''

\"''DasSeit einigen Jahren gelangen vermehrt Absolventen von sogenannten MINT-Studiengängen, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik, in die oberen Führungsetagen der Unternehmen. Die haben zwar eine gute Fachausbildung, das Führen von Mitarbeitern aber oft nicht gelernt. Das bereitet vor allem in der Startphase häufig Probleme. Worauf Techniker in Führungspositionen achten sollen, erklärt Unternehmensberater Stefan Bald.

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