Marktöffnung bringt positive Effekte
- Published in Wirtschaft & Politik
- Written by Martin Szelgrad
- Be the first to comment!
Von den spektakulärsten und weitreichendsten Software-Fehlern des Jahres sind mehr und mehr auch Energiedienstleister und Industriefertiger betroffen. Dies spiegelt die Umfrage der SQS Software Quality Systems AG für 2013 wider. Der weltweit größte Spezialist für Software-Qualität befragt jeweils zum Jahresende seine Berater nach den Top 10 Pannen der vergangenen zwölf Monate.
Eine erste Bilanz der Klima-Verpflichtungsperiode Kyoto I zeigt: die Ziele des Klimaschutzabkommens wurden verfehlt. Obwohl die Treibhausgas-Emissionen in Österreich insgesamt rückläufig sind, wurde die Obergrenze von 68,8 Mio. Tonnen um knapp 11 Mio. Tonnen überschritten.
Eine deutsche Ernst & Young-Studie sieht im Smart-Meter-Rollout eine massive Mehrbelastung der Kunden – und empfiehlt treuherzig die Vermarktung der anfallenden Kundendaten.
Die EU-Richtlinie für Energieeffizienz sieht ab 2014 für die großen und mittleren Industrie- und Gewerbebetriebe die Einführung eines professionellen Energiemanagementsystems nach ISO 50001 bzw. die Durchführung von Energieaudits mindestens alle vier Jahre vor.
Wasser hat über einen Zeitraum von meist 20 bis 30 Jahren eine zentrale Funktion als Wärmeträger von Heizungsanlagen.
Ein neuer Wärmespeicher in Wien Simmering ermöglicht, dass Wärme dann verbraucht werden kann, wenn sie benötigt wird.
In der ersten Ausgabe einer Pro & Contra-Reihe zu Themen der heimischen Energiewirtschaft hat der Energie Report um Stellungnahmen bei E-Control und Wiener Netze zu den jüngsten Tarifänderungen für Stromnetzbetreiber gebeten.
Nach über 30 Betriebsjahren des Kraftwerks Traun-Pucking wurden Detailkontrollen und Instandhaltungsmaßnahmen an den Dämmen erforderlich. Die Arbeiten wurden nun abgeschlossen und der Staubspiegel schrittweise wieder bis zum Vollstau angehoben.
Wir stehen vor der großen Herausforderung, unser Energiewirtschaftssystem umzubauen – und zwar in ein nachhaltigeres, sparsameres, dezentraleres und CO2-ärmeres System. Energiepolitik, Weltklima und gesellschaftspolitische Bedürfnisse sind im Wandel begriffen.