Mit Windows Management-Welten verbinden
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- Written by Horst Droege
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Horst Droege, Chief Product Architect bei Matrix42, über Möglichkeiten und Tipps im und für "Unified Endpoint Management".
Horst Droege, Chief Product Architect bei Matrix42, über Möglichkeiten und Tipps im und für "Unified Endpoint Management".
Mit einem Appell für technische und naturwissenschaftliche Berufe begann die Eröffnung der Veranstaltung »YO!TECH – Lust auf Technik« Ende Juni in Wien. Der Bedarf an Fachkräften ist groß und wird noch steigen, dessen waren sich die Veranstalterin Carina Felzmann, Geschäftsführerin der Agentur Cox Orange, und ihre Gäste Sektionschefin Iris Rauskala, BMWFW, und der Präsident des Stadtschulrates Wien Jürgen Czernohorszky sicher. Dies wird auch durch die Liste der Mangelberufe in Österreich 2016 untermauert: Von acht genannten Berufen sind sechs aus dem technischen Bereich.
Nach Fusionen und Umbenennungen ist das ehemalige IT-Geschäft von Siemens heute stärker denn je im Weltmarkt vertreten. Österreich ist weiterhin der große regionale Hub für Atos.
Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT hat Stefan Hischer zum CEO für Deutschland und Österreich berufen. Der erfahrene IT-Manager wird außerdem weiterhin die BT-Tochtergesellschaft Stemmer GmbH leiten.
Dimension Data Austria erhält mit Jürgen Horak (38) einen neuen CEO. Der gebürtige Niederösterreicher leitete zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung den Solutions-Bereich des IKT-Dienstleisters.
Die digitale Revolution ist nicht nur in IT-Kreisen ein vieldiskutiertes Thema. Schließlich haben die von ihr ausgelösten Folgen gesamtgesellschaftliche Relevanz. Nach und nach zeigt sich, dass sie in ihrer Dynamik die gesamte Wirtschaft transformiert, indem sie völlig neue Business-Ansätze auf den Markt wirft und gleichzeitig altbekannte Geschäftsmodelle hinterfragt und oftmals gar deren Aussterben bewirkt. Den negativen Folgewirkungen, die beispielsweise Uber für das Taxigewerbe und airbnb für die Hotellerie deutlich machen, steht jedoch eine Vielzahl an Chancen gegenüber – Chancen, die nicht nur für Mittelständler und Konzerne bestehen. Sie standen bisher im Fokus, wenn es um die Digitalisierungswelle und ihre Folgen ging. Aber auch kleinen Betrieben bietet sich großes Potenzial.
Sie sind praktisch, erleichtern den Arbeitsalltag und sind unkompliziert beziehbar. Aber: Software-Tools aus der Cloud bergen auch gravierende Risikofaktoren, deren sich die meisten Mitarbeiter gar nicht bewusst sind. Jeder Mitarbeiter, der die Gefahren, die mit der Nutzung von SaaS- (Software-as-a-Service) und Webanwendungen einhergehen, auf die leichte Schulter nimmt, sei eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt. Ein Gastkommentar von Torsten Boch, Senior Product Manager bei Matrix42.
Die österreichische Digitalökonomie braucht viel mehr unternehmerische Top-Talente, inspirierende Rahmenbedingungen für Gründer und einen bruchlosen Wissenstransfer von der Wissenschaft in die Unternehmen.
„In einem nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Umfeld hat die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie ihre Leistungskraft eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, fasst Brigitte Ederer, Präsidentin des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), die wirtschaftliche Bilanz der Branche für das Jahr 2015 zusammen. Der abgesetzte Produktionswert des zweitgrößten Industriezweigs in Österreich erreichte ein Rekordhoch von 13,4 Mrd. Euro. Die Exportquote lag bei 80 Prozent, was ein Plus von 3,6 Prozent darstellt. Auch der Umsatz kletterte um 4,0 Prozent auf 17,2 Mrd. Euro.
Ein Gastkommentar von Oliver Klünter, Matrix42 Product Manager Mobile.