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Forschungsförderung für KMU

Klaus Pseiner und Henrietta Egerth sind die Geschäftsführer der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).Mit einem neuen Förderangebot wollen Wirtschafts- und Infrastrukturministerium den Klein- und Mittelbetrieben Investitionen in Forschung & Entwicklung schmackhaft machen.

Über die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) werden jährlich fünf Millionen Euro ausgeschüttet. Mit einem Set von vier Förderinstrumenten stehen für jede Phase der Aktivitäten geeignete Dienstleistungen zur Verfügung. Der Einstieg ist grundsätzlich in jeder Stufe möglich, die Förderangebote können jedoch nicht in umgekehrter Reihenfolge oder parallel zu anderen Förderungen in Anspruch genommen werden. Zu Beginn ermöglicht der »Innovationsscheck“ mit einem Fördervolumen von 5.000 Euro eine Analyse des Innovationspotenzials, das Generieren von Ideen und die Erstellung erster Konzepte und Prototypen. In Stufe zwei fördert die FFG die Erstellung von Machbarkeitsstudien in Höhe von bis zu 30.000 Euro. Der nächste Schritt betrifft schon den Projektstart für ein konkretes Forschungsvorhaben: Gefördert werden interne Vorbereitungskosten und/oder externe Aufwände für fachliche Unterstützung – bis zu 50 Prozent der Kosten, maximal 3.000 Euro. Den Abschluss bildet das »Basisprogramm Projektförderung«, mit dem erstmals auch qualifizierte Managementunterstützung oder ein Forschungscoach in Höhe von 6.000 Euro pro Jahr zugekauft werden kann. Das Forschungsprojekt muss allerdings den technischen und wirtschaftlichen Förderkriterien entsprechen.

Info: www.ffg.at

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